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Die damalige Poppengasse gibt es heute nicht mehr. Sie lag zwischen Webergasse und Walkmühlgasse, eine schmale, bucklige Gasse, die ich noch sehr genau kenne (bin Jahrgang 1941). Mein Großvater Josef Reif hatte dort im Jahr1907 das Haus Poppengasse 2 von Fritz Müller, seinem Geschäftskompagnon, geerbt. Ein zweigeschossiges langgezogenes Haus beginnend bei der Bäckerei Schelhorn entlang der Gasse auf der Nordostseite. Nach dem Krieg wohnten dort verschiedene Familien, in den 50er war eine Zeitlang ein Elektro- und Radioladen Forgber im Erdgeschoß. Auch gegenüber waren alte heruntergekommene Häuser. In den 70er wurde alles abgerissen und machte der heutigen Bebauung Platz.

21.08.2026 19:15
Die Poppengasse. Na das ich das mal wieder zu lesen bekomme, erweckt sehr alte Erinnerungen. Ich selbst habe dort von 1971 bis 1989 gelebt und gewohnt, zwar nicht in der Poppengasse, aber auch keine 50 Meter davon entfernt. Walkmühlgasse Ecke Poppengasse, dort wohnte auch ein Klassenkamerad von mir. Tia, das Urige gibt es heute halt nicht mehr.und die letzte Satzaussage ist nicht ganz richtig. Mit verlaub, wenn ich darf: