12.03.1550 In Coburg läßt sich erstmals ein Schulfest am Tag des Papstes Gregor I nachweisen. Gregor I. gilt als Förderer von Schulen und Kirchengesang und wurde so zum Schutzpatron der Jugend, dem viele Schulen in Deutschland, aber auch in Österreich, der Schweiz und Belgien mit einem Gregoriusfest gedachten. Zunächst war es lediglich ein Umzug der Schulen, den ein als Bischof verkleideter Schüler anführte; dazu kamen als wesentliche Bestandteile die Aufführung von Schultheaterstücken, in denen dem Zeitgeist entsprechende Werke antiker Autoren oder biblischmoralisierende Stücke geboten wurden. http://www.ulrich-goepfert.de/html/body_...ndkreis_s1.html
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Gruß Siby
Wie viele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und, was zu ihren Füßen liegt, nicht achten... (Johann Wolfgang von Goethe)
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10.04.1945 Durch Phosphorbomben verursachter Brand des Landgerichtsgebäudes am 10.04.1945, bei dem sämtliche Akten der Justizbehörden verbrannten und das Landgerichtsgebäude nahezu vollständig zerstört wurde. http://www.jura.uni-sb.de/Gerichte/LG-Coburg/geschich.html
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Januar 1947 Die Raumkapazitäten des Amtsgerichtsgebäudes reichten keinesfalls aus, um das Landgericht aufzunehmen. Im Januar 1947 wurden deshalb in dem Gebäude der früheren herzöglichen Vermögensverwaltung in der Elsässer Straße Nr. 9 in Coburg Diensträume für das Landgericht und die Staatsanwaltschaft angemietet. Allerding wurde der Geschäftsablauf erheblich durch den Mangel an Finanzmitteln bzw. hinreichender Büroausstattung erschwert. http://www.jura.uni-sb.de/Gerichte/LG-Coburg/geschich.html
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1949 Da auch weiterhin akute Raumnot herrschte, insbesondere nicht genügend Sitzungssäle vorhanden waren, wurden 1949 im ehemaligen Hotel „Reichsgraf“ in der Bahnhofstraße 39 weitere Räume für die Staatanwaltschaft angemietet. http://www.jura.uni-sb.de/Gerichte/LG-Coburg/geschich.html
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24.01.1951 Am 24.01.1951 beauftragte das Staatsministerium der Justiz die zuständige Baubehörde mit der Erstellung der Baupläne und der Kostenvoranschläge für ein neues, zentrales Gerichtsgebäude. Als Standort wurde der Platz gewählt, auf dem bereits das alte Landgerichtsgebäude gestanden hatte. Aus Platzgründen musste allerdings der ursprüngliche Plan, dort auch ein Gefängnis zu errichten, aufgegeben werden. http://www.jura.uni-sb.de/Gerichte/LG-Coburg/geschich.html
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April 1954 Im April 1954 bezog die Staatsanwaltschaft vorzeitig die Räume im Erdgeschoss des noch nicht fertiggestellten Baues des zentralen Gerichtsgebäudes, da sie ihre bisherigen Räumlichkeiten aufgeben musste. http://www.jura.uni-sb.de/Gerichte/LG-Coburg/geschich.html
10. Dezember 1928 Dringlichkeitsantrag des Stadtrates Franz Schwede (NSDAP; dieser gehört mit Parteifreunden Bernhardt und Linke dem 25 Mann starken Coburger Stadtrat an) beim Polizei- und Verwaltungssenat der Stadt mit folgendem Inhalt:
In der Stadt kursieren Gerüchte, wonach der Generaldirektor der Firma Grossmann AG, Kommissionsrat Abraham Friedmann, über dem Kopf der Staatsregierung mit allen Mitteln versuchen würde zum Kommerzienrat ernannt zu werden. Die Stadtverwaltung möge alles tun um dies zu verhindern, bzw. bei Bewahrheitung dieser Gerüchte hart durchzugreifen.
Der Antrag wurde in beiden Senaten abgewiesen.
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Januar 1929 Abraham Friedmann teilt der Direktion der Städtischen Werke mit, er und mit ihm die Firma Conitzer in der Spitalgasse würden den Bezug von Strom und Koks sofort einstellen, wenn die Städt. Werke nicht sofort den dort angestellten Maschinenmeister Schwede entlassen würden.
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13. Februar 1929 Nach Anhörung des Betriebsausschusses wird dem Angestellten Franz Schwede gekündigt.
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