1909 Der Schrebergarten-Verein Coburg Nord e.V. wurde 1909 gegründet. Die Anlage umfasst ca. 14,3ha und ist somit die größte Kleingartenanlage Nordbayerns. Sie ist aufgeteilt auf 612 Parzellen, die von 11 Obmännern zur Unterstützung der Vorstandschaft betreut werden. Sie wird auch die grüne Lunge des Coburger Nordens genannt. http://www.stadtverband-coburg.de/nord.htm
26. 12. 1737 wird Prinz Friedrich Josias in Coburg geboren. Als General in österreichischen Diensten besiegte er die Türken 1789 bei Focsani und gemeinsam mit dem russischen Marschall A. W. Suwarow bei Martinesti. Er gewann 1793 gegen die Franzosen durch die Siege von Aldenhoven und Neerwinden die Österreichischen Niederlande zurück. Gest. 28. 2. 1815 in Coburg http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.c/c572549.htm http://www.coburg-magazin.de/damals/norb...sias/josias.htm
1886 Der Walzerkönig Johann Strauß (1825 - 1899) kam 1886 von Wien nach Coburg um aus "familienpolitischen" Gründen Coburger Bürger zu werden. Johann Strauss blieb Coburger Bürger bis zu seinem Tod im Jahre 1899. http://www.stadt.coburg.de/kultur.asp?iid=1721&mid=154&uid=0
1899 Alfred, Erbprinz von Sachsen-Coburg und Gotha (* 15. Oktober 1874 im Buckingham Palast, London; † 6. Februar 1899 in Meran) war Erbprinz und Thronfolger des Doppelherzogtums Sachsen-Coburg und Gotha, designierter 2. Herzog von Edinburgh und Prinz von Großbritannien und Irland. Nach seinem Tode wurde Seine Leiche nach Deutschland zurückgebracht und 1899 im Herzoglichen Mausoleum in Coburg bestattet. http://www.daswillichwissen.de/Alfred,_Erbprinz_von_Sachsen-Coburg_und_Gotha Bitte Link komplett kopieren und im Browser eingeben.
Um 1550 Während des Schmalkaldischen Kriegs wird auf der Veste mit einer Besatzung von 200-800 Mann gerechnet. Während der Belagerung der Veste unter Wallenstein standen dem schwedischen Festungskommandeur, dem Obristen Taupadel, 450 Dragoner, 200 weitere Soldaten sowie Flüchtlinge, insgesamt etwa 800 Verteidiger, zur Verfügung. Diese Besatzungszahl wurde als sehr niedrig angesehen. http://www.stadt.coburg.de/historisch.as...64&mid=68&uid=0
1590 Bedeutender Ausbau der Schlossbibliothek unter Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg durch die Bibliothek, die er von seinem Vater, Johann Friedrich dem Mittleren, geerbt hatte. http://www.bib-bvb.de/Landesbibliothek/geschichte.htm
3. Juli 1605 Einweihung des von Peter Sengelaub erbauten Gebäudes.Nach der Stiftungsurkunde des Herzogs soll diese Landesschule „ein mediumoder Mittel“ zwischen einer Trivialschule und einer Hohen Schule oder Akademie sein. Die Vorlesungen sind „publice et gratis“. Ein Convictorium (Internat) wird eingerichtet „mit zweyen Tischen, uff vier und zwantzig Knaben, Einen Tisch gratis, und von den anderen wochentlichen von jeder Person Siebengroschenn Zuschus“. Der Herzog weiß, „wie bisweilen armer Leuthekindere, die von natur guter Vehiger geschicklichkeitt, und dieselbigenzu zucht und Lähr, auch gerne erziehen lassen woltten, offtmahls übergangen, negligiert und verseumet werden, das wir dann nicht gernne ahn dem geringstenerfahren oder vernehmen woltten...“. http://www.casimirianum.de/html/schule/chronik.htm
1919 geht die bisherige Hof- und Staatsbibliothek in die Verwaltung der ebenfalls 1919 gegründeten Coburger Landesstiftung über. Name jetzt Landesbibliothek Coburg. Bis 1949 verwaltet in Personalunion mit dem Staatsarchiv Coburg. http://www.bib-bvb.de/Landesbibliothek/geschichte.htm