hallo jürgen, modernste malzanlage? na, da hab ich ja was ganz anderes gesehen. das war doch der älteste schrott, moderne anlagen habe ich erst inkulmbach bei ireks gesehen. wann war das denn als du dort gearbeitet hast. ja das freibier ist der sogenannte haustrunk, gewerkschaftlich geregelt und ist heute noch pflicht. Grenzfürst war das beste bier aus dem hofbrauhaus
hallo exil-coborcha, versicherungen ist doch viel zu trocken. der schönste beruf eines mannes ist der brauer oder braumeister, immer an der quelle, immer ein kühles blondes, aahh bekomme schon wieder durst, gehe erst mal eins trinken, im tiefen keller unsrer brauerei und zapfe mir ein zwickelbier. bis später.....
Zu Jürgen: Geht alles nach Leistung. frisch von den lagertanks gezapft, naturbelassen, war sehr lecker Ich durfte auch mal so ein Bier trinken,es war sehr heiß das Bier,ein Gedicht war das
moderne anlagen habe ich erst inkulmbach bei ireks gesehen. Und was kam aus dieser Hochmoderne anlage, eine allerwelt brüh.Die meisten Biere kann man nur noch Eiskalt trinken bei der Limonade ist es das selbe.
mit schrott meinte ich die mälzerei. die brauerei war in einem guten zustand. dort konnten wirklich gute biere gebraut werden. es gab auch ein riesiges labor. im allgemeinen waren die hofbräubiere doch recht gut. dergrenzfürst war ein lecker bier....
mit schrott meinte ich die mälzerei. ....................................... War auch nur ein kleiner Scherz.
Die Coburger Hofbräu hat in ihren aussehn eine Brauerei verkörpert, schade um dieser Brauerei. Die Fachhochschule hätte sich auch im Itzgrund niederlassen können, ist doch Scheißegal wo sie was Lernen. Schon von der Herkunft her hat Lernen etwas mit Spuren hinterlassen zutun.
Hallo Gerd, hallo Norbert, wenn Ihr im Brauhof gewohnt habt, müsste Euch eigentlich der Name "Spatz" auch etwas sagen. Er war bei den Pfadfindern und bei der Wasserwacht, war auch noch Fußballtrainer, ich glaube in Waltersdorf - zumindest in dieser Gegend. Ist dann mit dem Moped tödlich verunglückt (dürfte so Anfang der 60er Jahre gewesen sein). Jürgen
Hallo Jürgen,Spatz ist freilich noch ein Begriff!-meines Wissens war er einer der ersten,(mit dem Schorsch),welcher 1946 wieder die Pfadfinder in Coburg zum Leben erweckte.Er war auch auf der "Tratitionsfahrt" zur Lauterburg mit dabei. Zwei Stunden, bevor er mit dem Moped verunglückte bin ich noch bei Ihm hinten drauf mitgefahren!-Die Zeit könnte hinkommen. Seine Schwester war zum Schluß für "die Herberge"-das Obdachlosenasyl der Stadt,welches sich dort am Brauhof befand zuständig.
Bei dieser Gelegenheit,Jürgen,kanntest(kennst)du noch den "Billus"-Peter Billmeier-auch mal Pfadfinder und sehr guter Gitarre-Spieler-später bei der Band "Chris Keller" zu finden!!Wohnte auch mit uns am Brauhof. gerd
Hallo Gerd, Peter Billmeier ist mir kein Begriff. Vielleicht kam er nach meiner Zeit (nach 58/59). Übrigens Spatz war neben der Wasserwacht auch noch bei der Feuerwehr Coburg. Er muss da auch einen Unfall gehabt haben (ich glaube, bei einem Einsatz ist etwas über ihm zusammengebrochen und es muss ihn ziemlich schwer am Kopf erwischt haben; machte immer Witze, da er im Stirnbereich nichts mehr spürte). War ein guter, hilfsbereiter Kumpel; saßen auch manchmal im Bauernkeller bei einem Bier zusammen. Gruß Jürgen