Also in einer nebeligen Novembernacht durch die Schwarze Allee zu gehen,war nicht unbedingt angenehm!-Noch dazu,das es damals mit Straßenbeleuchtungen noch nicht so gut bestellt war als heute!(zumindest in den frühen 50er Jahren!)
Ein anderer Wirt (Ende der 50er bis in die 60er Jahre) war Karl Oelmann mit seiner Frau Melitta, genannt Rosl: er war früher Ober im Renner, stammte aus Annaberg und war begeisteter Motorradfahrer (250er Adler). Die beiden übernahmen später die Gastwirtschaft Schlag in Ketschendorf (jetzt Pizzeria). Jürgen
Hier der Beitrag fürs Wochenende: Die Schwarze Allee.
Hier zog sich der Wallgraben um die äußere Stadtmauer entlang, durch den bis 1810 der Stetzenbach floss. Beim abgerissenen Bürglaßtor wurde er mit einer Brücke überspannt. 1803 schüttete man den Graben zu. Kastanien und Linden wurden angepflanzt. Der Weg wird wegen des tiefen Einschnittes und der dunklen Bäume auch „Schwarze Allee“ genannt.
(aus Franz Eberlein: Die Straßennamen der Stadt Coburg, Coburg 1987 (= Schriftenreihe der Historischen Gesellschaft 4), S. 11)