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Dieses Thema hat 54 Antworten
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 Coburger Geschichte
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Exil-Coborcha Offline



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13.08.2005 11:41
#31 RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

@ Ferner suche ich was für den Josef Kittinger, der hatte mal dort einen Friseursalon

da kann ich nächste woche mal gucken

Christian Offline



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13.08.2005 12:56
#32 RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Vielleicht findest du was an Werbung über die Judengasse Norbert. Muss jetzt nicht unbedingt nur der Oberender/Hofmann sein.


Christian Offline



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13.08.2005 18:24
#33 RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Habe nachgefragt - Eine Fleischerei Zinner ist nicht bekannt.

Christian Offline



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22.09.2005 21:01
#34 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Entspricht dem Hause Judengasse 37 (heute Gaststätte Bauer)

Christian Offline



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24.09.2005 10:43
#35 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Mensch Norbert, das Bild wäre was für meine erste Seite

Christian Offline



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24.09.2005 10:55
#36 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Gerd ich habe mal zwecks der Bäckereien nachgeschaut hier das Ergebnis:

Judengasse 7 (Eckhaus zur Metzgergasse)
1949: Bäckerei August Vorndran Inhaber Hans Bärmann,
später Bäckerei Wolfgang Süße,
heute Bäckerei & Cafe Coburger Boulangerie

Judengasse 12 (Fachwerkhaus direkt am Judentor, Ecke Mauer)
In den 90er Jahren: Bäckerei Weber aus Lützelbuch

Judengasse 11 (Eckhaus zum Viktoriabrunnen, "PLUS-Markt")
1949: Bäckerei Otto Wagner (die Bäckerei Wagner existierte seit 1770)

Judengasse 24 (stadtauswärts auf der rechten Seite, zwischen Einfahrt Parkhaus Mauer und Webergasse)
1949: Bäckerei Eppler

Judengasse 13 (heute Spielwaren Schleier)
1949: BACKDIE - Geschäft (vor dem Krieg befand sich das Geschäft im Hause Judengasse 21)

Judengasse 25 (ehemals Bäckerei Hofmann)
1949: Bäckerei Franz Oberender, später Hofmann


gerd Offline



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25.09.2005 14:49
#37 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten
Christian,Judengasse 24-Bäckerei Eppler habe ich mit Bäckerei Bernhardt verwechselt.
Interessant auch das die BackDie Filiale von dort unten später in Richtung Markt umgezogen ist.

Christian Offline



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26.09.2005 13:46
#38 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Am besten Größer und ohne Schrift bitte

Christian Offline



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27.09.2005 18:44
#39 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Ist angekommen danke Habe was zurückgeschickt

Christian Offline



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13.12.2005 19:21
#40 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Mit den Häusern Pfrenger und Meusel sind die heutigen Anwesen Judengasse 3 (Sonnenapotheke) und 5 (Spielhalle Löwen Play) gemeint.

Gast
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17.02.2006 03:49
#41 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Ich schicke meinen Beitrag aus Warrenton in USA im Staate Virginia. Habe bis 1961 in Coburg gewohnt. In einer alten Zeitschrift fand ich eine Anzeige der Firma Otto Ehrhardt, Kohlen- und Holz-Grosshandlung die eine Filiale in der Judengasse 24 hatte. Leider existiert das Deckblatt dieses Magazins nicht mehr und ich habe keine Ahnung wann dieses Magazin veroeffentlicht wurde. Die vorletzte Seite gibt ein wenig Information: "Herausgegeben im Auftrag des Festausschusses von Emil Herold, Muenchen-Neustadt b. Coburg. Druck von U. Rossteutscher, Coburg. Verantwortlich fuer den Inseratenteil: Gust. Cohrs, Reklamverlag, Coburg." Ich waere dankbar, wenn ich erfahren koennte von wann das Magazin ist?
Freundliche Gruesse, Gisela Weinland

gerd Offline



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17.02.2006 15:39
#42 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten
Hallo Gisela, wenn hier von einem "Festausschuss" die Rede ist, könnte das Magazin zur 900 Jahrfeier 1956 erschienen sein!??-Wäre sogar möglich, das ein Heft im Fundus von Norbert vorhanden ist??
Viele grüße nach Virginia
Gerd

Christian Offline



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23.06.2006 17:09
#43 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Das Haus Judengasse 31 war ursprünglich ein zweistöckiges Fachwerkhaus, das im Spätmittelalter errichtet wurde. Ähnliche Bautypen finden sich noch in Ummerstadt. Mit dieser Datierung ist dieses Gebäude eines der ältesten der Judengasse überhaupt. Anfang des 19. Jahrhunderts befand sich in dem Haus eine Tuchmacherei und gehörte damit zu den vielen Tuchmacherhäusern die in dem Bereich Webergasse/Walkmühlgasse/Judengasse zu finden waren. 1872 war der Maurermeister Bernhard Brockardt (Brockardt-Bau) im Besitz des Anwesens. Erst im Jahre 1875 gründete dort Friedrich Buhmann eine Schlosserei, aus der sich das jetzige Unternehmen Krummholz - Stahlbau in Scheuerfeld entwickelte. Ein Lebensmittelgeschäft in dem Hause lässt sich erstmals 1928 nachweisen.

gerd Offline



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23.06.2006 17:15
#44 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten
Christian,bohr doch mal beim Norbert an,der hat ein Foto,wo ein Lebensmittelladen dort drinnen war.Meine älteste Schwester konnte sich allerdings an einen Zeitpunkt für das Lebensmittelgeschäft nicht erinnern.

An eine Kelleranlage in dem Haus kann ich mich nicht erinnern.-Ich glaube die Häuser dort hatten wenige Keller!-Das dürfte die Nähe zur Itz gewesen sein.Denn das Grundwasser war dort sicher sehr hoch.-Da könnte doch Jürgen bescheid wissen??
Jedenfalls im ehemaligen Anwesen Glasmaler "Brinkmann und Schmidt"-Victoriastraße,war unter dem Haus ein Keller,der,sobald die Itz etwas Hochwasser führte "abgesoffen" ist!
Die wußten schon,als sich die Stadt gründete,warum sie auf das Höhen-Niveau vom Marktplatz ausgewichen sind.-Denn dort unten (Löwenstraße/Judengasse/Victoriastraße)war Schwemmland und Sumpfland.(Lese die Geschichte vom Sonntagsanger)

Christian Offline



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23.06.2006 21:35
#45 RE: RE:Häuser der Judengasse Zitat · antworten

Ja Gerd, das hat mir Norbert schon einmal gezeigt, als ich bei ihm war.

Als ich Aufsicht in der Ausstellung in St.Augustin hatte, habe ich einen Herrn Vogel kennengelernt. Er ist der Hausbesitzer der Judengasse 35 (ehemals Maschinenstrickerei Wolf). Er erzählte das er bald den 90.Geburtstag begehen würde und das er diesen in seinem Garten Richtung Viktoriastraße feiern würde. Gibt es da noch Gärten ?

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