Na da hamm wir doch den Beweis! Die "Pfiffer Tankstelle" welche Norbert hier zeigt lag ungefähr auf dem Parkplatz von der Norma. Rechts von der Post spitzt gerade noch ein Kiosk hervor.Auf diesem Grundstück baute später die Farbenfirma ELCHLEPP.(Heute eine Bank??)Nur wenige Meter weiter rechts hinten (Richtung Badergasse/Hahnfluß)war besagte Kohlen und Heizöl Firma,welche eine Zapfsäule hatte.(Wie hieß die Firma?Norbert?)
Auf dem Gelände wo die Pfiffertankstelle ist,muß zuvor das Gebäude der Coburger Nationalzeitung gewesen sein.Hatten wir nicht davon schon einmal ein Bild hier im Forum??
Es ist anzunehmen, das Christian I. Kurfürst von Sachsen (1560-1591) mit seiner Gemahlin Sophie Marktgräfin von Brandenburg(1568-1622) in Coburg an der Freien Tankstelle von Grosch schon rast gemacht haben.
In der Bamberger Straße existierte im Verbund mit dem Autopark Heid eine Shell-Tankstelle. Nach dem Konkurs der Unternehmens im Jahre 2004, wurde die Tankstelle geschlossen. Zur Zeit (2005) laufen dort Abbruchbarbeiten für einen neuen Einkaufsmarkt.
Im Jahre 1924 eröffnete Johann Georg Oehrl im Hause Oberen Bürglass 29a eine KFZ-Werkstatt. Später wurde dieser Werkstatt eine Tankstelle angeschlossen. Nach dem Tode von Oehrl vermietete man die Station an den Autopark Heid, der dort eine SHELL-Tankstelle errichtete. Diese konnte sich bis in die 1970er Jahre halten.
Einzige SHELL-Tankstelle zur Zeit in Coburg ist die gegenüber der Callenberger Unterführung. Sie trägt die Adresse Kanonenweg 37. Derzeitiger Pächter ist Michael Preißler. Josef Oppel führte die Tankstelle bis in die 1990er Jahre hinein.
Im Stadtteil Wüstenahorn existierte ebenfalls eine SHELL-Tankstelle, und zwar in der Karl-Türk-Straße 29, die von der Familie Axthelm betrieben wurde.
Bis zum heutigen Tag unterhält die Deutsche Shell AG ein Tanklager in Coburg, und zwar in der Adamistraße.
Christian,hier müßte eigentlich Norbert bescheid wissen:auf dem heutigen HUK Gelände in der Kreuzwehrstraße,befand sich früher die Firma DKW Kohles.Die Nachfolger Firma von Kohles war dann Autohaus Raeder. Ich will es nicht behaupten,aber ich denke das Kohles eine Zapfsäule mit BP hatte!? Norbert´s Cousin Hans lernte bei Kohles damals Autoschlosser und der müßte das eigentlich wissen??
Der Kohles hatte dort neben seinem Betrieb eine "Gemeinschaftsgarage".Mehrere Leute,welche in der Stadt wohnten und keine Garage hatten und es sich leisten konnten,stellten ihr Auto bei Kohles unter.Ich erinner mich deshalb daran,weil einer unserer Lehrmeister seinen Fiat 6oo dort einstellte.Das war allerdings etwas problematisch,wenn der sein Auto heraus holen wollte.Wenn der am Wochenende fahren wollte, mußte er mehrere PKW`s zur Seite schieben!!-Die Besitzer ließen alle ihre Autoschlüssel stecken!!(Das wäre heute undenkbar!!)Weber,so hieß der Mann fuhr nur am Wochenende Auto!!-Unter der Woche fuhr er mit dem Rad zur Arbeit!-Auch sowas gab es in den 60er Jahren noch!