Hallo Christian, in der Bahnhofstraße nahe der Einmündung Rast-Straße gab es ein Haus, dass einer Frau Liebermann gehörte; sie selbsz wohnte in der Mansarde und hatte sonst alles vermietet. Die Mieter hatten dort eine Art Pension eingerichtet - soweit ich mich erinnern kann, hießen diese auch Ulbrich unde hatten später die Burgschänke gepachtet. Sind dies die gleichen die Du erwähnt hast?
Hallo Jürgen, da verwechselt du was Eine Hausbesitzerin Elsa Liebermann finde ich in der Bahnhofstraße 34. Diese Gebäude steht noch und liegt gegenüber der Einmündung Mohrenweg. Mein Hausarzt hat dort seine Praxis.
Die Burgschänke wurde seinerzeit von einer Familie Ubrig (nicht Ulbrich) betrieben. Die kamen meines Wissens aus Hessen nach Coburg. Mit den Ulbrichs in der Bahnhofstraße 38 hat das aber nichts zu tun.
@@ Christian: Vielen Dank! Stimmt, da hat mir mein Gedächtnis aber einen dicken Strich durch die Rechnung gemaqcht! Naja das Alter und die Alzheimersche!
@ Gerd: Zu den Aktivitäten nach dem Krieg von E. Liebermann kann ich nicht viel sagen, nur während des Krieges hat sie meines Wissens Lastenfallschirme gefertigt (hsbe einige Rollen Band Anfang der 70er erhalten). Es könnte sein, dass sie Puppenkleider o. ä. gefertigt hat.
Hallo Norbert, gehe ich von dem Straßennamenbuch von Franz Eberlein aus, weiss das niemand so recht.
Hier die diversen Möglichkeiten woher der Name kommt.
1. Das Gelände war ein beliebter Aufenthaltsort von Meister Lampe. 2. Der Flurnamenkundler Schwetz gibt an, daß früher für Jagdzwecke besondere Gehege für Hasen und Feldhühner angelegt wurden, die nach den Tieren benannt worden sind. 3. Der Verfasser des Flurnamenverzeichnisses von Creidlitz schreibt, daß er auf zwei Flurkarten den Namen "Hasenäcker" mit ss und ß gefunden hat. Da es bei Grundstücksteilungen auch häufig Zank und Ärger gegeben hat, wäre es möglich, das Haß Anlaß zur Bildung des Namens gegeben haben könnte. Aus Hassenstein wurde Hasenstein. 4. Der Name rührt von einem Haselbusch her. Demnach wurde aus Haselstein Hasenstein.