Also Patrik,dort wo sich die VHS in der Löwenstraße befindet,war ja,bevor sie am Ernstplatz neu gebaut wurde, die AOK drinnen.Im Keller befand sich einmal der Jazzclub/Keller.Zu welchem Zeitpunkt genau und wie lange der dort drinnen war,müßte ich die Schwester fragen.Denn die war damals dort oft zu finden.Ich denke,das mein Ex Schwager dort Trompete gespielt hat.Rein gefühlsmäßig müßte das in den 60er Jahren gewesen sein.Aber ich mach mich mal schlau.Bis dahin......wenn Jürgen das ließt...hat der evtl. Erkenntnisse drüber....? lg gerd
Hallo Gerd, oh Wunder - der Jürgen hat es gelesen! Mir war bis heute nicht bekanntt, dass es in Coburg sowas gab, ich wäre sonst mit Sicherheit dort gewesen (bis 1964, dann war ich auf "Wanderschaft" - Nbg., NRW, gesamte Bundesrepublik). Bekannt war mir nur der Rock'n Roll-Keller in der Spit.
Der Jazzclub soll sich von ca. 1961 bis etwa 1963/64 dort befunden haben.Die "Macher" waren ein gewisser Uli Angermüller und ein Uwe Pechtold.Wer noch da mitspielte war mein Ex Schwager... Mit modernen Jazz,hatten sie net viel Glück,mit Dixie allerdings um so mehr...Angelehnt an den "Hot Dogs"...die auch einmal hier waren(??) Der Club löste sich dann auf,weil der Angermüller aus Coburg weg ging...wird jedenfalls behauptet.
Zitat von gerd... ...mit Dixie allerdings um so mehr...Angelehnt an den "Hot Dogs"...die auch einmal hier waren(??) ....
Hallo Gerd, die original Hot Dogs haben mal, irgendwann in den Siebzigern, zu einem Frühlings- oder Schützenfest im Bierzelt aufgespielt. Sonst wurde Jazz in Coburg später nur noch im 'Sowieso'- Keller (Steintor 11) live gespielt. Die Wirten dort waren richtig 'Angefressene' und haben durchaus namhafte Leute nach CO gebracht.
Zitat von gerd... ...mit Dixie allerdings um so mehr...Angelehnt an den "Hot Dogs"...die auch einmal hier waren(??) ....
Hallo Gerd, die original Hot Dogs haben mal, irgendwann in den Siebzigern, zu einem Frühlings- oder Schützenfest im Bierzelt aufgespielt. Sonst wurde Jazz in Coburg später nur noch im 'Sowieso'- Keller (Steintor 11) live gespielt. Die Wirten dort waren richtig 'Angefressene' und haben durchaus namhafte Leute nach CO gebracht.
Da gab's, speziell zum Convent, gerne mal Ärger. Irgendeine Burschenschaft hatte dort im Steintor-Erdgeschoss (rechts, wo sonst) traditionell ihren angestammten 'Hauboden', der ihnen von der 'Scheidmantel' natürlich auch nie streitig gemacht worden war. Das vertrug sich halt ned so recht mit der Freakgemeinde im 'Sowieso'. Weiß noch von einem Pfingstabend, als wir alle 'heulend' draußen vor der Kneipe standen, weil irgend einem Kappenträger sein 'Skalp' geklaut worden war, die Brüder meinten, den Übeltäter im 'Steintor 11' verschwinden gesehen zu haben, was sie dazu bewog, uns auszuräuchern. Kam gut damals, das Tränengas ...
Zitat von gerdWar im steintor 11 nicht einmal der "Dek" und die Hanni als Wirtsleute drauf??
Hallo Gerd, hab' das 'Steintor 11' nur zu 'Sowieso'-Zeiten bestens gekannt. War ja auch alles mein Einzugsgebiet (Stadtschänke war noch näher - fatal,fatal..) Zuvor und danach kann ich leider nicht viel dazu sagen. Kurz nach der Sowieso-Ära war nochmal was griechisches drin, mit Lammfell-Imitat auf den Sitzbänken . Derzeit ist aus der ehemaligen Wirtsstube scheinbar sowas wie ein WG-Wohnzimmer geworden. Weiß auch nicht, wer nach der Scheidmantel-Auflösung jetzt Eigentümer ist.