Das würde ich auch machen. (Verwaltungsgericht) Ihr könnt nur Gewinnen,oder es bleibt wie es ist. Es sind doch alles kleine A...ist doch scheißegal ob der Schulbuss 1 oder 2 Km weiterfährt.Wieviele Kinder wurden schon überfahren, weil sie 200 meter zum Schulbuss mußten. Ich hatte die Stadt darum gebeten,im Kreuzungsbereich Neue Heimat-Postweg die Ampel länger auf grün zu stellen.( Das war vor ca 2 Jahren) Bei einer begehung waren Vertreter des Ordnungsamtes, der Polizei anwesend. Nachmittag um zwei, Verkehr zur dieser Zeit-------> Tode Hose.
der Gang vor das Verwaltungsgericht blieb für uns die letzte Möglichkeit um Fakten zu schaffen. Dies würde aber Kosten nach sich ziehen und der Ausgang wäre fraglich.
Die Bert.Grundschüler wurden von 2006 bis zum Schuljahresende 2008 noch früh mit dem Schulbus befördert, da die Hauptschüler mit diesem Bus in die Heiligkreuzschule gefahren wurden. Dieser wurde ersatzlos 2008 gestrichen. Ab dem Schuljahr 2006/2007 sollten die Grundschüler nach dem Unterricht nach Hause laufen. Nachdem wir auf unserem Dorffest, das jedes Jahr stattfindet, darauf aufmerksam gemacht haben, konnte ich die Einnahmen der Ausstellung im Gemeindehaus und die Spenden "aller" Bertelsdorfer Ortsvereine in Höhe von 350 Euro an die Schule Neuses übergeben. Davon wurden ausschließlich Fahrkarten gekauft. 2008 hat die Stadt dann angeboten einen Schulweghelfer zu bezahlen der die Kinder bis zum Kaeser-Kreisel bringt. Da die Grundschüler zu verschiedenen Zeiten Schulschluss haben konnten wir uns mit dem Schulamt einigen. Nach langem hin und her hat die Stadt sich bereiterklärt die Kosten für den Schulweghelfer in bar der Grundschule Neuses zur Verfügung zu stellen. Davon werden nun Fahrkarten gekauft, was ca. 2/5 des Jahresbedarfes deckt. Den Rest von 3/5 der Kosten versuchen wir über Spenden abzudecken, sodass kein Bertelsdorfer Kind laufen muss. Die Eltern sind erfreulicherweise hier einmal zusammengerückt und haben sich dafür stark gemacht. Besonderen Dank auch dem Bürgervereinvorsitzenden Herrn Kroner und seiner Frau die immer ein offenes Ohr für unsere Nöte haben. Die Glender Kinder werden mit einem Taxi abgeholt, da sie über 2 km entfernt wohnen. Das ist der jetzige Stand der Dinge.
Der Schulbus fährt also nach über 30 Jahren nicht mehr und die Schüler fahren mit dem normalen Linienbus hin und her. Da die Busverbindung zeitlich optimal ist und keine langen Wartezeiten entstehen ist dies die beste Lösung. Mehr verlangt auch niemand.
Es ging uns immer darum unsere Kinder sicher zur Schule und nach Hause kommen zu lassen und nicht die Stadt Coburg vor das Verwaltungsgericht zu ziehen.
Was mich aber am meisten geärgert hat ist folgendes: Die Vertreter der Stadt (ob Schulamt, Ordnungsamt, Kinderbeauftragte, Stadtrat und die Polizei) die an der Ortsbegehung am 20.10.06 teilgenommen haben, scheinen sich vorher abgesprochen zu haben, da alle auf einer uneinsichtigen Linie waren.
Die größte Frechheit hat sich aber der Stadtrat aus Beiersdorf geleistet. Er hat gesagt, daß es schon genug dicke Kinder in Deutschland gäbe und die Schüler ruhig mal laufen könnten. Von einem Stadtrat und studierten Menschen der unsere Interessen vertreten sollte, habe ich mir eigentlich etwas anderes erwartet.
Ob die Grundschule Neuses noch eine langen Zukunft besitzt kann ich nicht sagen. Renovierungsarbeiten stehen in den nächsten Jahren an und es ist fraglich ob die Stadt dort noch bereit ist Geld zu investieren. Ein Förderverein hat sich mitlerweile gegründet.
Ich würde mich aber freuen wenn in unserem Stadtrandbezirk diese kleine Schule weiterleben würde. Meine Großmutter, mein Vater, mein Bruder und ich und nun meine Kinder gingen oder gehen in Neuses zur Schule. So war es, so ist es und so soll es auch bleiben.
Wie lange bleibt die Neuseser Schule noch offen ? Das Ende scheint wohl endgültig in den nächsten Jahren zu kommen. Die Bertelsdorfer und Neuseser Kinder sollten sich schon heute bei unseren Bürgermeistern und Stadträten bedanken. Da das Geld, daß noch übrig war nun auf der Bertelsdorfer Höhe in ein 15 Millionengrab fließt, ist für eine Sanierung kein müder Euro mehr übrig. Unser Coburg ist doch einzig schön. Coburger Tageblatt vm 13.01.2011
So ein schmarrn von Herrn Tessmer. "Schlimmstenfall sanieren wir die Schule, und keiner geht hin.Wissen die den nicht wieviele Kinder in dieser Schule sind ?. Bertelsdorf 1976.Eingemeindung zu Coburg-Rückfall zum Dorf 2011.Was machen die bloss mit den 100 Millionen Euro rücklage.
Bericht Coburger Tageblatt vom 15.01.2011 Typisch Coburger Politiker. Der 1. OB Norbert K. und sein 2. OB Norbert T. bringen eine Diskussion ins rollen und ein Stadtrat vom Bündnis 90 / Die Grünen demmentiert die Aussagen um die Neuseser und Bertelsdorfer Bürger und Eltern nicht zu beunruhigen. Am Ende wird die Schule ganz still und heimlich geschlossen. So ist Politik heute. Einfach nur zum kot...
Im übrigen ist mir völlig unverständlich, warum die Beiersdorfer Kinder in die Heimatringschule gehen. Dort sind volle Klassen und Neuses steht als Schule auf der Kippe. Wird im Schulamt eigentlich geplant oder gewürfelt?
Coburg gibt haufen Geld für Blödsinn aus. (Busbahnhof am Hauptbahnhof und die Sporthalle an der Bertelsforfer Höhe) Aber für die Schulen machen die fast nix. Aber Hauptsache die Stadt, wird mit Schwachsinn vollgebaut. oO Wer brauch schon den ZOB am Bahnhof oder der Busbahnhof am Theaterplatz? Als die Busse noch am Markt hielten, hat es auch funktioniert oder am Bahnhof.
Zitat aus dem Bericht des Ct vom 09.04.2011 von BGM Norbert Tessmer: "Es ist schlichtweg falsch, dass wir die kleinen Schulen schließen wollen. Doch man müsse nun einmal prüfen, inwieweit sich die kleinen Schulen noch rechnen."
Hätte die Stadt bei der neuen Ballsporthalle auf der Lauterer Höhe mal richtig geprüft, dann wäre jetzt noch Geld für die kleinen Schulen übrig. War die Eröffnung der Ballsporthalle nicht schon für den 01.01.2011 geplant