Nachdem Gerd mich per PN befragte, will ich auch meinen Senf dazu geben:
Ich hatte schon darüber nachgedacht, zumal er auch an meinem Schulweg lag.
Ich bin mir nicht sicher, ob eine Zeitlang nicht Schaller (später Restaurant Stadt Coburg und dann Hotel/Restaurant Coburger Tor) dort Pächter war und seine gastronomische Karriere in Coburg, nachdem er glaube ich Smutje bei der Marine war, begonnen hatte. Das müsste dann so Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre gewesen sein. Bin mir aber nicht sicher.
Also ich weiss das in den 60er/70er Jahren die Denners dort die Gaststätte hatten.Der Sohn,Günther,Pfadfinder,(bekannt in Coburg als "Pfriem") war bei Sped. Baufeld am Güterbahnhof tätig...als "Rampenmarshal"...zuletzt wohnte der dort in einem ehemaligen Übernachtungsgebäude der Bundesbahn.Auch in den Sommermonaten in einer Gartenhütte an der Itz!Er ist aber schon einige Jahre verstorben. Ich meine das die alten Denners Brüder waren?Einer hatte die Gaststätte und der andere die Metzgerei? Wer erinnert sich?(Oder trifft das nicht zu?) Hatten die nun einen Biergarten im hinteren Anwesen? Ein Vereinszimmer war jedenfalls vorhanden. Durch die Metzgerei war das eine beliebte Speisegaststätte! Da gab es "Halber Mond Riesen Schnitzel mit Pommes für damals 4.50 DM!!(Böse Zungen behaupteten aber damals die Schnitzel wären mit der Dampfwalze ausgerollt worden,das sie bis über den Tellerrand hinaus reichten!
Zur Frage von Gerd: Das waren wirklich zwei Brüder: Herbert und Max Tenner. Herbert führte das Gasthaus, Max die Metzgerei. DIe Tenners hatten den Halben Mond seit den 1950er Jahren. Mein Vater erinnerte sich, dass er mit dem Sohn von Max Tenner seinerzeit Fußball beim VfB gespielt hat. Der dürfte sein Jahrgang (1956) sein. Er wusste auch noch, dass der Sohn nicht das Metzgerhandwerk erlernt hat, sondern was anderes. Der Roses-Bernd hatte in den 1980er Jahren im Halben Mond eine Filiale seiner Fleischerei dort.