Zitat von AutorEin einmaliges Fenster in Coburg, das sich nicht verändert. Strasse und Hausnummer? Norbert darf ausnahmsweise nicht teilnehmen, der weiß das.
Ich erinner mich noch an die Schanze und auch an Veranstaltungen dort.An die Besucher wurden als "Eintritt" sogenannte "Uller" verkauft,das waren kleine Holzblättchen,mit einen Band um es sichtbar an der Kleidung zu befestigen.Der Schanzentisch befand sich wenige Meter unterhalb der Straße zur Veste (wo heute gebaut wird). Das war oft unser "Revier".Treffpunkt war am Jugendheim/Rosenauerstraße.Dann lief man am Sommerbad entlang,Richtung Cortendorf.Am Ende vom Bad,ging damals nur ein Fussweg zwischen den Gärten hindurch,über eine Hahnflussbrücke zum Hahnweg.Hier lief man wenige Meter den Hahnweg in Richtung Innenstadt um dann gleich nach links abzubiegen in Richtung Beerhügel.Dort oben waren damals noch Äcker zu finden und dann ging man einen steilen Weg hinauf ins sogenannte "Birkenwäldchen"----dieser Weg mündete auf einer Wiese,welche praktisch der Auslauf von der Sprungschanze war.Folgte man dann sich links haltend den Weg hinauf zum Parkplatz an der Veste,kam man an besagtem Fundament und wenige Meter weiter am Gustav Freytag Brunnen vorbei. Die gemauerte Brunnenstube war normal mit einer Eisentüre verschlossen.Ganz gescheite Leute wollten dort einen unterirdischen Gang hinauf zur Veste sehen!!!....Vandalen gab es aber scheinbar schon immer in unserem Lande und so erinner ich mich,das diese Brunnenstube offen stand.Die ganze Anlage dort war zu dieser Zeit in einem schlechten Zustand!...War viel Wasser vorhanden,so lief das aus der Brunnenstube heraus über den Weg und den steilen Hang hinunter.In besagtem Fundament war damals oft klares Wasser zu finden,das auch getrunken wurde!Der Zweck von dem Fundament ist mir aber nicht bekannt. In den schneereichen Wintern,die wir in den 50er Jahren noch hatten,war die Sprungschanze natürlich ein "Eldorado" für uns Kinder.Wenn nämlich am oberen Veilchental "zu viel los" war,ging man einfach die wenigen Meter hinüber zur Sprungschanze und konnte dort auch Ski oder Schlitten fahren. Ganz Mutige wagten auch schon einen Sprung mit dem Schlitten über den Schanzentisch.......der "Bob" war allerdings damals kaputt!!und die "Landung" recht schmerzhaft!!
Ich kann mich zwischen zwei Vorschlägen nicht entscheiden -heul a) im Bereich des Wohnhauses von Jean Paul (gegenüber dem Casimirianum über der ehemaligen Bäckerei oder b) am Puppenmuseum über dem ehemaligen Rohmann
Jürgen,...Angelika und ich haben gestern auch gerätselt.Ich war auch bei dem Haus gegenüber vom Casi.Aber in der Scheibe,wo die Puppe steht,spiegelt sich etwas das nicht zur Moritzkirche gehören kann??Man teuscht sich! g.gerd
Meine Info war auch was für Insider. Vielleicht mal was ein anderer Tip: In diesem Hause wohnte eine stadtbekannte Persönlichkeit die vor ungefähr 15 Jahren verstorben ist. Im Buch "Coburg im 20. Jahrhundert" von Harald Sandner wird der Tod dieser Person auch erwähnt, ebenso die Adresse, wo sie zuletzt gelebt hat.
Also ich rate einmal......das könnte Margarete Rautenberg gewesen sein,Ballettmeisterin .Verstorben im Jahr 1995.Wohnte zuletzt in der Victoriastraße 5......?????.....