RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#21 von Coburgerin , 28.07.2010 00:04

Hallo ich bin die Jutta aus Coburg, wohne nun schon aber seit über 30 Jahren in Amerika. Als meine Tante Christa Luthardt führt nun die Meschenbacher im Steinweg. Vielleicht könnten Sie mir auch etwas weiterhelfen: Ich suche eine Bäckerei Jahn, von denen die Inhaber in 1049 gestorben sind.Sie hatten einen Sohn, Max, der die Bäckerei dann im Oktober aufgelöst hat und mit seiner Frau Erna, auch Hannchen genannt, nach Berlin zog. Würde mich freuen wenn Sie mir antworten.
Danke Jutta

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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#22 von Coburgerin , 28.07.2010 00:05

Quatsch, natürlich nicht in 1049, sondern in 1949.

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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#23 von Coburgerin , 28.07.2010 00:07

Und noch was, ich suche alles was ich nur finden kann über Coburg, da ich so etwas wie einen Buchband daraus machen will. Jede Hilfe ist gern angenommen. Danke Jutta

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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#24 von Phoenician , 23.09.2010 00:30

Schon bald 20 Jahre ist es her, als mit der Einweihung der Frankenbrücke eines der wohl umstrittensten Bauprojekte der neueren Zeit in Coburg seinen Abschluss fand.
------------------------------------------------
Falls jemand vergessen hat, wie die Schlachthofkreuzung frueher aussah...

Angefügte Bilder:
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 Kreuzung.jpg 
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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#25 von Stammbus , 23.09.2010 08:13

aufgenommen Sonntags früh um 5.00 Uhr

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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#26 von gerd , 23.09.2010 15:47

Heidi!
DIE Kreuzung,werde ich wahrscheinlich ein Leben lang net vergessen!!Fahrn wir doch mal in Gedanken dort! Ich wohnte von ca 1969 bis etwa 1974 auf der Hut.
Die Hutstraße hatte damals Vorfahrt(stadteinwärts).Der Marschberg "Vorfahrt achten"....dann bis zum Weichengereuth.."HALT"Weichengereuth,der Bahnübergang und die Schlachthofstraße in Richtung Anger Vorfahrt!Sonntagsanger und die Straße vom Güterbahnhof untergeordnet!Der Neue Weg ebenfalls untergeordnet,auch die Ausfahrt von der Hofbräu und der Postgrund!
Situation...früh gegen 3/4 7 Uhr,..Versuch in das Weichengereuth,bzw in Richtung Anger zu kommen...man ist da bald blöd geworden!!Wenn man Glück hatte,waren dann auf dem Zebrastreifen über das Weichengereuth Passanten unterwegs und wenn eine Lücke vom Bahnübergang aus war konnte man mit "Nürburgringstart"dort raus fahren!!...Dann standen manchmal Polizeibeamte dort und regelten den Verkehr!
Bei unserer Verkehrstdichte heutzutage wäre das ja unvorstellbar!!...Und da gab es wirklich damals Leute,welche den Brückenbau der Frankenbrücke vehement verhindern wollten!!(Die Namen dieser Zeitgenossen sind ja noch hinlänglich bekannt,auch wenn sie schon lange das Zeitliche gesegnet haben!!)
Die Brücke steht,teilweise mit Ampelanlage,Abbiegespuren,Auf- und Abfahrten zur "Stadtautobahn"...und es läuft!
Der Sonntagsanger,früher eine stark befahrene Straße....heute zwar noch Verkehr dort,aber lange nimmer soo wie damals!Die Ein und Ausfahrt vom Güterbahnhof..ruhig,ruhig,ruhig!
Bleibt noch das "Nadelöhr" Weichengereuth, von der Frankenbrücke in Richtung Süden,bis zur Kläranlage,wo die Straße dann wieder 4 spurig ausgebaut ist.Ob da mal was geändert wird?
Ach ja,wenn der Bahnübergang geschlossen war und der Neue Weg in beiden Richtungen befahrbar,hatte man bessere Karten!...Jürgen! Wie siehst du das?


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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#27 von Christian , 24.09.2010 08:54

Erstaunlich das auf dem Foto nur noch ein Haus zu sehen ist, welches heute noch steht - nämlich das Verwaltungsgebäude des Schlachthofes.

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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#28 von Jürgen , 24.09.2010 11:42

Ja, Gerd, genauso war es! Es war auch ein "Hürdenlauf" wenn man einkaufen wollte (vom Neuen Weg aus), man musste die Straße -oft im "Scheinsgalopp" überqueren, denn auf der Bahnseite am Übergang war ja ein Milchgeschäft unf ein Lebensmittelgeschäft. Das einzige "Plus" an das ich mich erinnern kann, war der Bahnübergang selbst. Wie oft musste der als Entschuldigung herhalten, wenn wir zu spät im Ernistinum ankamen (außerplanmäßiger Zug, lang geschlossene Schranken usw.). Aber das war auch das einzige und später kam man meist nur mit Hilfe der Polizei aus dem Neuen WEg heraus.
Mein Schleichweg damals war mich Richtung Süden "einzufädeln", bis zur kleinen Rosenau fahren, dort drehen und zurück. Das war zwar ein Umweg, aber man ist wenigstens weitergekommen.


LG
Jürgen

... unser Coburg ist doch einzig schön ...

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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#29 von cni , 01.11.2010 22:55

Zitat von Coburgerin
Ich suche eine Bäckerei Jahn, von denen die Inhaber in 1049 gestorben sind.Sie hatten einen Sohn, Max, der die Bäckerei dann im Oktober aufgelöst hat und mit seiner Frau Erna, auch Hannchen genannt, nach Berlin zog. Würde mich freuen wenn Sie mir antworten.
Danke Jutta



Hallo Jutta,

melde Dich mal bei mir, ich glaube, die, die Du suchst, sind eine meine Vorfahren!


Danke

Gruß
Christian

 
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RE: Der Mohrenkeller im Weichengereuth (Beitrag vom 24.04.2010)

#30 von Coburgerin , 02.11.2010 17:48

Hallo Christian, hab ich tatsächlich 1049 geschrieben? Ich meinte natürlich 1949. Aber sag mal, sind das wirklich Deine Vorfahren? Ich hab eine Freundin deren Mutter den Max geheiratet hat, die sind aber später geschieden worden. Für die hab ich das nämlich gesucht. Wäre klasse, wenn Du mir da etwas helfen könntest.
Danke Jutta

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