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Dieses Thema hat 19 Antworten
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 Coburger Persönlichkeiten
Seiten 1 | 2
cortendorfer Offline



Beiträge: 7
Punkte: 7

14.12.2010 13:44
Höhle Zitat · antworten

kennt noch jemand die Höhle "In der Helle", überhalb des Pilgramsrothes, Julius-Popp-Straße???

Schubi Offline



Beiträge: 144
Punkte: 146

14.12.2010 16:54
#2 RE: Höhle Zitat · antworten

Kenne ich leider nicht aber interessieren würde es mich auch, allgemein Höhlen in und um Coburg.

cortendorfer Offline



Beiträge: 7
Punkte: 7

14.12.2010 17:00
#3 RE: Höhle Zitat · antworten

in dieser höhle waren wir als kinder sehr oft, da ich im pilgramsroth aufgewachsen bin. leider wurde diese vor vielen jahren zugechüttet.

Schubi Offline



Beiträge: 144
Punkte: 146

14.12.2010 17:04
#4 RE: Höhle Zitat · antworten

Du durftest als Kind in der Höhle spielen und ich wollte das jetzt als Erwachsener tun aber da bin ich mal wieder zu spät dran.

Norbert ( gelöscht )
Beiträge:

14.12.2010 19:44
#5 RE: Höhle Zitat · antworten

Kenne ich leider auch nicht.

BOBOtec Offline



Beiträge: 10
Punkte: 10

15.12.2010 11:12
#6 RE: Höhle Zitat · antworten

Zitat von BOBOtec
Also, da kenne ich nur zwei Örtlichkeiten. Denke, das von Dir beschriebene könnte auch eine alte Brunnenstube gewesen sein. Meinst Du das Teil, wenn man Rchtg. Flugplatz fährt, sich in der einen Kurve direkt an der Straße so eine kleine Tür sich befindet?
Andererorts kenne ich nur das Dingens, was nahe Löbelstein ist und Kinder darin badeten.
Können bei Interesse gerne mal eine Feldbegehung machen. Würde es begrüßen, könntest Du mal evtl. von Dir beschriebene Stelle als GaußKrüger posten!?
Komisch finde ich nur, das lt. Höhlenforscher und Kataster keine Höhle in Coburg existiert. Ach, außer die Döbrichshöhle ;)
Richtung Rodach muß auch noch irgendwo so ein Loch gewesen sein.

...by the way: Da gab´s doch auch die Story damals mit der Sprengung der Veste, wo Coburger in irgendeine Höhle oder Stollen gefürt wurden, wo die SP-Fässer standen. Nur foppte man die Coburger, denn es war nicht unter der Veste ;)

Schlußendlich kenne ich nur noch die Krokodilhöhle; müßte sich aber schon im Nachbar-LK befinden. Wobei dies auch keine natürliche Höhle im eigentlichen Sinne ist. Ehr ein vorzeitliches BW, bzw. Kelleranlagen von Mönchen, welche stellenweise Verbrüche zeigt.

BOBOtec Offline



Beiträge: 10
Punkte: 10

15.12.2010 11:21
#7 RE: Höhle Zitat · antworten

Sorry - Doppelposting

Rolf Metzner Offline




Beiträge: 1.641
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29.03.2011 11:43
#8 RE: Höhle Zitat · antworten

Hallo liebe Forumsgemeinde,

bin zufällig auf dieses Forum gestossen, weil ich heute (63 Jahre alt) mal wieder an der Höhle in Löbelstein vorbeigelaufen bin, um Kindheits-/Jugenderinnerungen aufzufrischen. Aktuell ist der linke Eingang (hier kam man früher nur kriechend rein) zugemauert und der rechte mit einer stabilen Eisentür verschlossen.

Jetzt aber zur Frage der "Höhle" in der Helle oberhalb des Pilgramsroth's (bei der Helle handelt es sich um einen talartigen Einschnitt von der Brandensteinsebene hinab zum oberen Pilgramsroth).

Wir sind als Kinder in der Helle Ski gefahren und ich erinnere mich noch gut, dass rechts im steilen Abhang der Helle (jetzt noch durch eine Kuhle erkennbar) eine Gangöffnung war, die wir als Kinder geöffnet hatten (wohl Ende der 50er-, Anfang der 60er-Jahre), welche aber dann von einem Löbelsteiner Bauern wieder zugeschüttet wurde. Ich hatte mich damals nicht weit in diesen Gang hinein getraut, ältere Kinder (die sich weiter hinein getraut hatten) erzählten damals aber etwas von Waffenfunden.

Später hatte ich dann mal von einem alten Coburger gehört, dass es sich bei dieser Gangöffnung in der Helle um den so genannten "Säugang" handele, der zur Veste Coburg führe und durch den in Notzeiten z.B. Schweine ("Säu") zur Verpflegung der Veste Coburg transportiert wurden.

An anderer Stelle in diesem Forum wird auch der Zugang zu einem See unterhalb der Brandensteinsebene beschrieben; auch davon hatte ich als Kind/Jugendlicher gehört.

Viele Grüße als Forumsneuling, Rolf Metzner

Stammbus Offline



Beiträge: 1.506
Punkte: 1.576

29.03.2011 23:08
#9 RE: Höhle Zitat · antworten

Endlich ist er gefunden, der Geheimgang zur Veste.

Nochamol nei, dou is baschtimmt des Bernsteinzimmer drin!

Rolf Metzner Offline




Beiträge: 1.641
Punkte: 1.661

30.03.2011 08:49
#10 RE: Höhle Zitat · antworten

Hallo,

vorneweg, das Bernsteinzimmer wird man hier sicher nicht finden.

Ich werde heute mal ein paar Fotos von besagter Kuhle in der Helle machen, an deren unterem Ende in meiner Kindheit ein Zugang zu diesem Gang offen war (hoffentlich gelingt es mir, Bilder in's Forum zu stellen).

Man kommt wegen der Bebauung und Zauneinfriedungen gar nicht mehr vom Pilgramsroth an die Helle heran bzw. in die Helle hinein; der Zugang kann aber über den Weg "Ziegelhüttenberg" in Löbelstein erfolgen.

Ich habe keine historischen oder wissenschaftlichen Belege, dass es von der Helle wirklich einen Gang zur Veste Coburg gab, nur meine Jugenderinnerungen. Die Bezeichnung "Säugang" stammt auch nicht von mir, sondern einem alten Coburger, dem Vater damaliger Spielkameraden von mir, der in den 50er-/60er-Jahren beim Ordnungsamt der Stadt Coburg beschäftigt war.


Ein paar Spekulationen seien aber trotzdem erlaubt:

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass eine Burganlage (z.B. für Belagerungssituationen) Versorgungszugänge von außen hatte (dies muss nicht unbedingt ein logistisch eher unsinniger Zugang vom Markt aus gewesen sein).
Es hätte sicher auch Sinn gemacht, wegen der "günstigeren Vorratshaltung" u.a. "lebendige Lebensmittel" (wie z.B. lebende Schweine) zur Versorgung in die Veste zu bringen.

Hierzu muss man noch wissen, dass früher der gesamte Bereich Pilgramsroth, Eupenstr., nördlicher Eckardtsberg ein landwirtschaftlich genutztes Gebiet war (Lebensmittel hätten dann gar nicht über den Umweg der Stadt zur Veste gebracht werden müssen).

Die letzte aktive Landwirtschaft in dieser Region wurde (wohl bis Anfang der 60er-Jahre) von der Familie Hein in der Leopoldstr. betrieben. Ich erinnere mich z.B. noch an eine Scheune der Hein's am Fuss der Helle (sie hatten generell viel Landbesitz in dieser Gegend, auch z.B. am nördlichen Eckardtsberg; ich war damal mit einem gleichaltrigen Sprößling der Familie Hein aus der Leopoldstr. befreundet).

Christian Offline



Beiträge: 5.738
Punkte: 5.932

30.03.2011 09:26
#11 RE: Höhle Zitat · antworten

Hallo
Zu dem Bereich Oberer Pilgramsroth / Helle / Probstgrund kann ich auch etwas sagen. Hier befand sich bis ins 18. Jahrhundert hinein das Coburger Weinanbaugebiet. Der Name Weinstraße erinnert noch daran. Der Weinbau kam schließlich dadurch zum erliegen, weil das Klima sich geändert hatte. Historiker sprechen hier von der "Kleinen Eiszeit". Das heißt im Endeffekt das die Temperaturen kontinuierlich sanken. Bebaut und gepflegt wurden die Weinberge von sogenannten Heckern. Diese lebten seinerzeit hauptsächlich in der Leopoldstraße und im Steintor. Ihr Berufsstand war seinerzeit nicht hoch angesehen. Betrachtet man alte Gesamtansichten von Coburg, dann stellt man fest, das an allen Anhöhen rings um Coburg (auch der Festungs- und Eckardtsberg) Weinbau betrieben wurde.

Gruß
Christian

Rolf Metzner Offline




Beiträge: 1.641
Punkte: 1.661

30.03.2011 12:09
#12 RE: Höhle Zitat · antworten

Hallo nochmals,

habe heute einige Fotos von besagter Kuhle in der Helle gemacht (eines auch vom gegenüberliegenden Eckardtsberg aus).
Meinen Erinnerungen nach war der in meiner Kindheit offene Eingang zu dem dahinter liegenden Gang am unteren Ende der Kuhle (von dort aus ging es im Berg dann auch noch etwas abwärts). Vielleicht kann "Cortendorfer", der dieses Thema der "Höhle in der Helle" angestossen hat, seine Kindheitserinnerungen noch mit den meinen abgleichen.
Im Moment laden die Fotos noch und ich bin mir nicht sicher, ob es technisch klappt (bei Interesse können diese Fotos bei mir auch als Mailanhang abgerufen werden; ev. einzeln, damit das Mailpostfach nicht überschwappt).

Mit dem Bilderhochladen scheint es nicht geklappt zu haben (wohl zu grosse Datenmengen), weder in diesen Beitrag noch in die Galerie.

Schönen Tag in die Runde, Rolf Metzner

Ps: Hat jetzt doch noch mit 3 Fotos geklappt!

Angefügte Bilder:
Aufgrund eingeschränkter Benutzerrechte werden nur die Namen der Dateianhänge angezeigt Jetzt anmelden!
 Helle 001.jpg  Helle 003.jpg  Helle 008.jpg 
gerd Offline



Beiträge: 4.384
Punkte: 4.482

30.03.2011 16:08
#13 RE: Höhle Zitat · antworten

Hallo Rolf,
deinen Spekulationen kann man zustimmen.Worüber ich aber stolpere wäre die Länge (eines Ganges) von der Helle bis zur Veste!
Man sollte vor Augen haben,das dazwischen der Probstgrund liegt und wie mag der Untergrund dort beschaffen sein?Am Herzogsweg z.B. treten Felsen zu Tage! Und der obere Probstgrund ist bestimmt Wassereinzugsgebiet welches sich dann in Richtung Leopoldstraße (Stetsambach) ergießt!
Das hieße doch,das ein evtl.(sehr langer) Gang damit in Berührung käme!(Das selbe Problem wäre auch bei einen Zugang von der Stadt(Hofapotheke) zur Veste.)Nochmals sei auch darauf hingewiesen wie die "Bewetterung"eines solchen langen Ganges ausgesehen haben könnte?
Unsere Veste hat von der fortifikatorischen Seite aus eine sehr gute Lage.(m.M.)Der Berg fällt nach Cortendorf,zur Stadt und in Richtung Probstgrund hin steil ab,in früherer Zeit praktisch "sturmfrei".Nur der Sattel, (Parkplatz mit Andenkenkiosk)mit dem Fürwitz im Rücken konnte für einen Angreifer genutzt werden.(man hat ja bekanntlich den Fürwitz abgraben lassen,weil von dort aus eine Bedrohung der Veste gegeben war.Analog wurde die "Hohe Bastei" aufgeschüttet und zu einem Bollwerk,wie der Bug eines Kriegsschiffes, ausgebaut!
Alle unterirdischen Zugänge,hätten m.M. nach erhebliche Höhenunterschiede überwinden müssen, was sicher nicht ohne Stufen hätte gemacht werden können!?Das Flucht oder auch Versorgungswege gegraben wurden ist nicht unbekannt.(Hier sei nur die Burg Berwardstein in der Pfalz erwähnt,wo ein Gang zu einem Vorwerk (Kleinfrankreich genannt)gebaut wurde).Dieser Gang aber nur über eine überschaubare Strecke angelegt worden ist.

Rolf Metzner Offline




Beiträge: 1.641
Punkte: 1.661

30.03.2011 17:08
#14 RE: Höhle Zitat · antworten

Hallo Gerd,

ich bin mit Sicherheit kein Spezialist, was die Frage von Bewetterung oder überhaupt die Anlage längerer Gangsysteme im Mittelalter betrifft, ich bin im Moment nach Eintritt in den Ruhestand mehr dabei, Kindheits-/Jugenderinnerungen nachzugehen und entsprechende Orte aufzusuchen (damit wird das Gassi-Gehen mit dem im Ruhestand angeschafften Hund interessanter).
U.a. war ich mal wieder bei der Löbelsteiner Höhle, die ich als Kind/Jugendlicher intensivst erforscht hatte, und habe dann bei Google mal nachgeschaut, ob es neue Informationen hierüber gibt.
Dadurch bin ich überhaupt erst auf dieses Forum gestoßen und - mehr zufällig - auf das Thema der "Höhle in der Helle". Hierzu konnte ich gute Erinnerungen aus meiner Kindheit, was Lage und Zugang betraf, beitragen.

Die Hypothese mit dem "Säugang" kam erst später dazu, als ich mich umhörte, was es denn für eine Bewandnis mit dem in der Helle beginnenden Gang/Stollen haben könnte.

Aus gleicher Quelle hatte ich dann vernommen, dass es unter der Brandensteinsebene einen See gebe (an anderer Stelle im Forum wird der Zugang zu diesem See beschrieben; genauso, wie es auch mir damals erzählt wurde).
Solche Hohlräume sind bei der Gesteinsformation der Brandensteinsebene (Dolomische Arkose)nicht unplausibel (die "Langen Berge" bestehen aus der gleichen Gesteinsfomation und dort sind etliche Dolinen - eingebrochene Hohlräume - bekannt).
Man denke auch nur an die vielen Quellen, die es rund um die Brandensteinsebene herum gibt.
Es wurde mir sogar erzählt, dass es eine Verbindung zwischen diesem unterirdischen See der Brandensteinsebene und der Veste gebe, um Löschwasser für einen Brandfall zu bekommen (neben anderen Löschwasserreservoires in der Veste).
Ich selbst habe diesen See nie gesehen, aber es dürfte nicht so schwer sein, dessen Existenz zu bestätigen oder zu falsifizieren.


Jetzt wieder reine Spekulation:

Es müsste kein kompletter Gang von der Helle zur Veste angelegt worden sein, sondern es könnten auch vorhandene natürliche Hohlräume in diesen unterirdischen Versorgungsweg mit einbezogen worden sein.Es muss auch nicht alles unterirdisch gegangen sein, sondern es könnte dazwischen ebenso "Schleichwege" an der Erdoberfläche gegeben haben.

So, jetzt höre ich auf zu spekulieren und ich hoffe, es ist mir gelungen, reale Kindheitserinnerungen von Spekulationen abzugrenzen.

Vielleicht handelt es sich bei dem Ganzen auch nur um einen alten Bauernkeller, dann aber in ungewöhnlicher Lage.

Grüße in's Forum, Rolf

gerd Offline



Beiträge: 4.384
Punkte: 4.482

30.03.2011 19:05
#15 RE: Höhle Zitat · antworten

Hallo Rolf,
wie ich schon vor längerer Zeit einmal geschrieben habe,wurde mir von einen alten Coburger,der unmittelbar am Herzogsweg einen größeren Garten hatte, berichtet,das sich unter der Brandensteinsebene ein Wasserreservoir befindet,welches aber nur im Eingangsbereich gebückt begehbar sein soll.Wie groß und wie weit sich das unter der Br.Ebene erstreckt,ist mir bis dato nicht bekannt.Der Zugang war vor vielen Jahren eine unscheinbare Eisentüre,die sich unterhalb des Wohnhauses,rechter Hand,an der Straße zur Br.Ebene und dem Herzogsweg ,befindet
Es ist richtig,wenn du schreibst das sich um der Hochfläche herum mehrere Quellen ergießen.Vorstellbar wäre es,das diese Quellen von besagtem Reservoir aus gespeist werden!?(Irgendwo müssen ja die Niederschläge,welche auf der Hochfläche nieder gehen wieder raus kommen )
Die Löbelsteiner Höhle habe ich zuletzt als 10 jähriger Pfadfinder betreten.....lange Zeit!
Interessant das sich dort an der Helle solch ein Gang,bzw. Stollen befand!(War mir aber nicht bekannt)
Ich möchte einmal m.M. zu einen "Unterirdischen Gang",wie das gerne bezeichnet wird sagen:
Solche Arbeiten,ob damals oder heute ,setzen Bergmännisches Wissen voraus!Nicht jeder konnte oder wollte in solchem Umfeld arbeiten!Leute von damals waren abergläubig,(man verehrt heute noch die heilige Barbara-nicht nur bei den Kanonieren...)Deshalb holte man gerne für solche Arbeiten Fachleute von weit her..das kostete Geld....jetzt mag einer einwenden,die haben alle Frohndienste geleistet...mag sein..die Hand und Spanndienste leisteten..aber nicht ein Steinmetz z.B., der sein Zeichen setzte..! Und auch die Bergknappen waren eine eigene Zunft!(Glück auf,der Steiger kommt...)
In einen längeren Gang musste Luft rein...sich da nur auf einen Kerzenstumpen zu verlassen....bis der zu flackern beginnt??....
Welchen Querschnitt hätte solch ein Gang gehabt?Man wollte doch aufrecht gehen..mit "Huckelkorb" auf dem Rücken?Vielleicht rechts und links in der Hand einen Korb?
Oder eine Schubkarre in den Händen?..Steil bergan? Also musste da Platz sein...und was ist,wenn einer mit der selben "Fuhre" entgegen kommt??
..Sprengen(mit Schwarzpulver)...im Felsgestein..na gut!Was aber wenn das Deckgebirge über den Gang nicht fest genug und tragbar war?....Den Gang im Querschnitt größer auffahren und mit viel Zeit,Geld und Mühe ausmauern?...
Auch in begrenztem Maße denkbar.Was geschieht aber,wenn "Wassertaschen" angeschnitten werden..???(Das soll ja den heutigen Tunnelbauern auch noch Probleme bereiten?..s.ICE Strecke...und die haben sicher andere Mittel als die Leute damals.)
Und dieser ganze Aufwand, um die Veste in einen möglichen Belagerungsfall mit Viktualien zu versorgen?...Ich verweise hierbei auf den Umstand,das während der Belagerung im 30 jährg.Krieg eine Hammelherde in die Veste getrieben wurde,damit die Besatzung etwas zum Essen hatte.
Schwierig gestaltete sich die Wasserversorgung auf der Veste ....
Unter dieser Bedrachtung sollte man sich einmal einen "Unterirdischen Gang" ansehen...
gerd

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