Zitat Faraway, der Lloydoplast-Bomber sagt Dir sicherlich noch was, bevor Du zu den Strassenkreuzern mit Fluegeln gewechselt bist.
An Autos aus dieser Zeit hab ich kaum eine Erinnerung. Der 1. fuer mich war der VW meiner Eltern in den 60ziger Jahren und dann auch gleich ein 1954 Oldsmobile, das mein Zukuenftiger gekauft hat. Den hat die Armme dann auch fuer uns nach den USA geschickt, zusammen mit allem Hausrat.
Nein, Norbert, der hat schon lange das Zeitliche gesegnet. Was wir aber noch haben ist unser 2. - ein 1956 Chevrolet. Der steht in der Garage und wird nicht benuetzt. Ich fahre seit 2000 einen 1988 Cadillac Eldorado. Wie Du siehst, haben wir's mit den aelteren, aber guten Fahrzeugen. Zwischendrin hatten wir noch einen Cadillac und einen Lincoln, auch alle aeltere.
Zu den Fotos: No. 1 ist das 1956 Chevy, nur ist an unserem das Dach auch schwarz. No. 2 ist der 1988 Cadillac Eldorado, aber die Farbe stimmt auf dem Foto nicht. No. 3 zeigt die Farbe von unserem
Das ist genau das, was meinen Mann immer zum Kopfschuetteln brachte.......die engen Strassen. Wir waren mal irgendwo in einer Ecke u. fuhren durch eine Strasse mit dem '54 Oldsmobile, da haette man nicht mal die Tueren aufmachen koennen. Ein Foto hab ich natuerlich nicht. Danke fuer das Deinige, Rolf.
In den Coburger Zeitungen rollt eine Leserbrief welle an.Euere Meinung dazu was könnte die Stadt Coburg verlagern. Die Stadträte.( 40 Stimmen gegen eine ).Auf der Gefahr hin das Wir 40 Mitglieder weniger sind.
So wie der Stadtrat im Allgemeinen und der OB im Besonderen mit der Firma Brose in den vergangenen Jahren umgegangen sind, braucht man sich über diese Entscheidung nicht wirklich zu wundern. Man hätte meinen sollen, dass das von OB Langer begonnene Fehlverhalten großen Firmen gegenüber sich nicht noch weiter fortsetzt.
NP von heute: Coburg - "Wirtschaftsfeindlichkeit und Klassenkampf" ist der Brief von Michael Stoschek überschrieben. Wörtlich heißt es in seinem Beitrag:
"Die Aufregung in Coburg um die Verlagerung von Arbeitsplätzen der Firma Brose nach Bamberg kann ich nicht verstehen. Ich selbst habe mich jahrzehntelang als Unternehmer und später auch als IHK-Präsident um die Innenstadtentwicklung und die Wirtschaftsbelebung Coburgs mit Vorschlägen bemüht und habe erlebt, wie dies als 'Einmischung' bezeichnet und auf Widerstand gestoßen ist.
Selbst der Wille der Bevölkerung, mit einem einstimmig von der IHK-Vollversammlung unterstütztem Tagungs- und Kongresszentrum am Anger und einem Hotel im Rosengarten 400 Arbeitsplätze zu schaffen und 20 Millionen Euro Kaufkraft in die Stadt zu bringen, wurde vom Oberbürgermeister und seiner Stadtratsmehrheit zunichte gemacht.
Dass dies so kommen würde, mussten die Coburger nach den vorangegangenen Bürgerbegehren bei der Wahl im Jahr 2008 wissen.
Die von vier Parteien unterstützte Gegenkandidatin wurde wiederholt als 'Vertreterin der Wirtschaft' bezeichnet, als sei dies ein Makel.
Dass schließlich noch ein Landrat mit dem Wahlmotto 'Kein Flugplatz für die Wirtschaft' eine Mehrheit fand, passt in das traurige Bild einer Region von Wirtschaftsfeindlichkeit und Klassenkampf. Wenn sich bei diesen Verhältnissen Unternehmen für bessere Alternativen entscheiden, sollte dies doch für jedermann verständlich sein. Deshalb wundere ich mich über die Aufregung jetzt.
Das Ergebnis einer neutralen Standortbeurteilung wird die Firma Brose in Kürze bekanntgeben."