Gerd hatte mal nach Bildern von der Webergasse gefragt. In "Stadt verkehrt" (Heft 19/1997 der Lehrerzeitung "die untere anlage" am Gymnasium Albertinum) wird ein Bild dieser Gasse aus den 1970er Jahren gezeigt.
Jaaa,Christian,da werden Erinnerungen wach.Im Haus rechts neben Möbel Hirsch,war doch ein Metzger und die Gaststätte "Rosenbauer",wo der Garten noch war und die Treppe hoch zur Mauer.Ich denke,das in einem der Bücher vom "Schursch" Eckerlein eine Zeichnung ist,wo man die alte Treppe sehen kann?
Norbert,zu dem letzten Foto(Beitrag 18) Ist dir der Name Klaus Barocke dazu bekannt? Und gibt es eigentlich den Namen "Grabengasse" noch? In einen Buch vom Schursch Eckerlein (Bei meinem ist das Bild auf der Vorderseite-Judengasse-grün)ist auf der Seite 88 eine Zeichnung von der "Grabengasse" mit der alten Treppe zu sehen. War die Gaststätte "Wachsmuth" der Vorgänger vom "Rosenbauer"?...Christian? Im Schursch-Gedicht "AHN BISSEN MUSS MA ASS".. steht in der 2.Strophe: "Kaum daß halb neuna war vurbei Is ar ins erschta Wertshaus nei. Zum Wachsmuth in dar Webergaß` Do wird grad agasteckt des Faß......
Gerd im aktuellen Stadtplan ist die Grabengasse noch eingezeichnet. Der Platz vor dem Parkhaus mit dem Brunnen trägt seit einigen Jahren den Namen "Freiherr-von-Stockmar-Platz".
Im Adressbuch von 1928 steht. Webergasse 22, Rosenbauer Paul Fleischermeister und Fleischerei, und Wachsmuth Karl Gastwirt-Gastwirtschaft.( Hauseigentümer war Rosenbauer)