Ende einer fast unendlichen Geschichte. ( Nicht von den Grimms Brüdern)
Manche Coburger glaubten schon nicht mehr daran, an einerVerkehrsfreigabe des
Neuenweg-Weichengereuth,s von Planungen bis zur endgültigen Verkehrsfreigabe
gingen 26 Jahre ins Land.
14.Mai 1970, zusage durch OB Dr. Wolfgang Stammberger. (Frankenbrücke)
Erst sieben Jahre danach die ersten Maßnahmen für den Brückenbau.( Also 76/77)
Beginn von abreisen der Häuser, Weichengereuth-Marschberg.
Juli 1983. Anhörung zum Planfeststellungsverfahren.
17 Jahre waren vergangen,als schließlich die Regierung von Oberfranken am 15 Jan. 1987
den Planfeststellungsbeschluß erließ.
21.Juli 1988 wurde der Name der Brücke bekannt gegeben.
Herbst 1988 Behelfsbahnübergang in der Schlachthofstraße angelegt.
Baustop noch kein Geld da...
19.Okt. 1989 Schließung des alten Bahnübergangs.
15.Feb.1990 neuer Zeitplan aus Kronach
2.Mai 1990 fuhren die ersten Bagger und Baumaschinen vor.
Zeitsprung: Man schreibt inzwischen das Jahr 1994. Es ist der 12.März 1994,11 Uhr,Prominenz (ohne Rote Gesichtsfarben) hatten sich am
Fuße des Marschbergs versammelt. Herzlich Willkommen
in Coburg rief Oberbürgermeister Norbert Kastner den Bewohnern des Coburger Westens zu,denn mit der Freigabe der Ost-West-Tangente
war dieser Stadtteil nun wieder direkt mit der restlichen Stadt verbunden.


