In Antwort auf: Wo war denn überhaupt das Arbeitsamt untergebracht ? War es Brauhof 5 ?
In der Nr.1,wo Gerd Gewohnt hat.Aber die Hausnummern in Brauhof das war ein Sache für sich.Auch ich habe in der 1 Gewohnt,das war aber ein anderes Haus,mein Bruder Wohnte auch in der Nr.1,hatte aber einen anderen Eingang wie ich oder Gerd, ,
[b] Herr Heublein ist Eigentümer des Grundstücks Flur-Nr. 1798 in Coburg. Auf diesem Grundstück befand sich das Union Theater, ein Kinobau aus dem Jahre 1931 / 36 sowie eine ehemalige Brauereigaststätte von 1873. In dem ursprünglichen Kinosaal wurde noch ein weiterer, kleiner Kinosaal integriert, beide Säle wurden bis vor kurzem noch für den Kinobetrieb genutzt. Die Brauereigaststätte stand leer, bzw. wurde als Lager genutzt. Der gesamte Gebäudekomplex war stark baufällig und bedurfte dringend einer Renovierung.Das Grundstück unterstützt sowohl aus städtebaulicher als auch aus topographischer Sicht den Grundgedanken der Gesamtkonzeption. Die Neubebauung kann einen Impuls für die Neuordnung des gesamten Areals des ehemaligen Brauhofes geben. Bitte überzeugen sie sich selbst. Besuchen sie doch mal den Brauhof, und sie werden sehen das die Menschen die da Wohnen noch mehr eingeengt Leben müßen.
30.8.1955 Georg Wollandt,Gemüsehändler geb.1887 in Coburg, stirbt in Coburg. Sein Geschäft hatte er in der Judengasse 31. Er war ein Vorkämpfer der internationalen Arbeiterbewegung und fast 50 Jahre SPD-Mitglied. Während der Zeit des National- sozialismus war er mehrere Jahre im KZ Dachau inhaftiert. Er wohnte zuletzt im Brauhof 1. Quellennachweis: Coburg im 20.jahrhundert von Harald Sandner.
In Antwort auf: Hofdruckereibesitzer Gustav Besser,
Einer der ersten Autobesitzer in Coburg, hatte wahrscheinlich noch Häuser im Neuen weg. Er war Millionär und ein Mann der das Leben in vollen Zügen genoß. Eine Tochter von Herrn Besser lebt in Königsberg Ufr. und ist eine geb.Niermann, hatte sie vor Jahren zufällig auf dem Coburger Flohmarkt kennengelernt.
Seit dem 01.10.2004 besitzt die Ernesto-Albertina offiziell ein eigenes Heim am Adamiberg 8 in Coburg. Gartenhaus, neuromanisch, 1861/62 von Paul Gehrlicher, Garten, Teil des ehem. Schnürsgartens
Mohrenstraße. Federsgarten-Probst-Mayer: Der Garten zwischen den Häusern Mohrenstraße 24 bis 30 und Häusern in der Mühlgasse hat seinen Namen von einen Arzt Dr. Feder. Dieser wohnte im Hause Webergasse 29 und hatte zu seinen Garten zwischen Mohrenstraße und Mühlgasse einen Zugang über das heutige Grundstück Webergasse 31, das erst 1910 mit Coburgs kleinstem Haus bebaut wurde. Ab 1885 baute Baumeister Johann Michael Probst(1854-1928) beginnend mit dem Haus Mohrenstraße 20 , u a noch die Häuser Mohrenstraße 24,26,28,30, und die Häuser Mühlengasse 2,4,4a. Erst als Johann Michael Probst den Ferdersgarten erworben hatte, konnte er seine Häuser in der Mühlgasse errichten. Baumeister Johann Michael Probst war Junggeselle. Er hatte eine Schwester,die mit einem Johann Georg Mayer verheiratet war. Aus dieser Ehe stammen 12 Kinder,denen Probst seine Häuser vermachte. Die Eben schlossen dann sich zu einer Erbengemeinschaft Mayer zusammen. Diese Erbengemeinschaft Mayer,wurde am 31.Dez. 1961 aufgelöst.
Mohrenstraße. Federsgarten-Probst-Mayer:Teil 2. Am 29.Juni 1960 berichtete das Coburger Tageblatt, daß Coburg ein Warenhaus des Hertie Konzerns erhalten soll. Im Sommer 1962 stellte Hertie bei der Stadt Coburg den Bauantrag zur Errichtung eines modernen Geschäftshauses an die Stele der Häuser Mohrenstraße Nr.24 bis Nr.30 und Mühlengasse Nr.4. Ende 1963 wurde weiter bekannt,Hertie habe außerdem den Grund und Boden der ehemaligen Posthalterei Mönch erworben. Zu dem Bauvorhaben des Kaufhauses Hertie in Coburg beschloß im Sommer 1965 der Stadtrat in geheimer Sitzung,daß die Stadt zur zeit nicht zurücktritt von ihrer im Grundbuch an erster Stelle eingetragenen Grunddienstbarkeit, wonach der Federsgarten nicht bebaut werden darf. Dieser Beschluß bedeutete daß ein Warenhaus Hertie abgeschlossener Erbbauvertrag mit den Eigentümern der Häuser Mohrenstraße Nr.24,26,28, und 30 nicht rechtswirksam werden kann, weil ein Erbbaurecht an erster Rangstelle im Grundbuch eingetragen werden muß,was nicht möglich ist,da die erste Rangstelle die erwähnte Grunddienstbarkeit eines Bebauungsverbotes des Federsgartens einnimmt.
In Antwort auf: Hallo, wir können mal im Zusammenhang mit der Mohrenstraße über ein paar Stadtbekannte Persönlichkeiten sprechen z.T. schon verstorben. Vielleicht wisst ihr was über sie.
Heh Christian,die sind doch noch nicht Tot.Den Brücken-Adolf und den Paetz kenne ich Persönlich sehr gut.