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  • Gibt/gab es Strahler in CoburgDatum28.07.2004 17:49
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Ist jemand was bekannt, ob es einen Strahler (Wünschelrutengänger) in Coburg gibt/gab?
    MfG

    BOBO
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  • Bunker Heilig KreuzDatum29.07.2004 22:45
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Ist jemand was über LS-Bunker oder ähnlichem bei Heilig Kreuz bekannt. Es muß dort auf jeden Fall drei Anlagen gegeben haben. Das ist Fakt und kann im Stadtarchiv in den Protokollen des Bausenates nachgelesen werden.
    Aber wo sollen die Bauten gelegen haben, und wie tief unter der Erde? Tief kann es nicht gewesen sein, da es sonst Probleme mit dem Grundwasser gegeben hätte.
    Auch geht aus einem der o.g. Protokolle hervor, dass einer der Bunker für den zivilen Luftschutz gesperrt wurde - weshalb auch immer.

    Kennt vielleicht jemand ältere Anwohner von Heilig Kreuz, die auch schon zur Zeit des Dritten Reiches dort wohnhaft gewesen sind?
    MfG

    BOBO
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  • Goldbarrenfund in CoburgDatum07.08.2004 03:15
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    In Antwort auf:
    On April 29 1945, they found 82 gold bars at Eschwege the following day they found 82 gold bars hidden under a manure pile at Coburg.
    Quelle: http://www.spiritone.com/~gdy52150/goldp4.html


    Hat jemand davon schon mal was gehört. Könnte sich doch eigentlich bei dem Ort um eine Farm oder Bauernhof gehandelt haben.

    @gerd+norbert:
    Was steht denn in der Chronik von Sandner am diesem Tag? Es muß doch herauszufinden sein, wo der Fund gemacht worden ist. Ob man vielleicht davon was in der Presse geschrieben hatte?
    MfG

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  • Geschichte der ErnstfarmDatum11.08.2004 01:28
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Ist jemand dazu was bekannt, oder hat was im Buch stehen?
    MfG

    BOBO
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  • Außenstelle d. Reichsbank in CoburgDatum19.08.2004 04:40
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Ist jemand was bekannt, wo sich die Außenstelle der Reichsbank in Coburg befand? Dort lagerten lt. einer Liste ca. 1-2 Tonnen Gold. Leider gibt die Liste nur eine Auskunft, das es da war, nicht aber was damit geschah.
    Darüber sollte sich aber was im Staats- bzw. Stadtarchiv befinden.
    MfG

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  • Roßfelder BombeDatum26.08.2004 08:46
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Ich habe zwar keine Ahnung, was da die Firma veranstaltet. Aber so eine Bombe findet man mit dem richtigen Gerät innerhalb von einem Nachmittag.
    Ist was bekannt, warum Roßfeld - war das ein Notabwurf?

    P.S. man hätte eigentlich nur die richtigen Leute fragen müssen, dann wüßte man, wo das Teil liegt
    MfG

    BOBO
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  • Coburger KZ´sDatum01.09.2004 00:58
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Hat vielleicht jemand nähere Einzelheiten zu u. g. KZ´s?

    In Antwort auf:
    Drobisch schrieb 1993 über Coburg:

    Art des Lager: Frühes Konzentrationslager

    Eröffnung: 20.03.1933

    Die Gefangenen waren in einer Herberge und in einer Polizeikaserne untergebracht. Die Bewachung erfolgte durch SA, SS und Polizei.
    Aufgrund unzureichender Information ist der Standort des Lagers nicht genau zu lokalisieren.

    Quelle: Klaus Drobisch - System der NS-Konzentrationslager 1933-1939, Berlin 1993.


    In Antwort auf:
    In einem Verzeichnis des Internationalen Suchdienstes für ehemalige Standorte von KZ´s:

    Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald bei Neustadt b. Co.

    Eröffnung: 07.09.1944

    Schließung: 06.04.1945 ("Evakuierung")

    Geschlecht: Frauen

    Einsatz der Häftlinge bei: KALAG (Kabel- und Leitungswerke AG), Neustadt bei Coburg

    Quelle: Internationaler Suchdienst (Hg.): Verzeichnis der Haftstätten unter dem Reichsführer SS (1933-1945). Konzentrationslager und deren Außenkommandos sowie andere Haftstätten unter dem Reichsführer SS in Deutschland und deutsch besetzten Gebieten, unveröffentlichtes Manuskript, Archiv Arolsen, Arolsen 1979.


    Mich würde interessieren

    Zu Coburg:

    - handelt es sich bei den Angaben um zwei Lager und welche Herberge kann gemeint sein (doch nicht die am Pelzhügel)?

    - wann wurden das/die Lager in Coburg geschlossen und wo waren die Häftlinge eingesetzt?

    - Was geschah mit den Häftlingen?

    Zu Neustadt

    - Wo befand sich das Lager genau in Neustadt?

    Zu Beiden

    - Wo sind dazu die Gedenkstätten?
    MfG

    BOBO
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  • Oberfüllbacher TierverstümmelungenDatum21.09.2004 03:51
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Vor einigen Jahren kam es auf einer Pferde-Weide zu unerklärlichen Tierverstümmelungen. Das war damals auch groß in der Presse. Dabei sollen Teile der Knochen aus unerklärlichen Gründen aus den Tieren entfernt worden sein, ohne einen ersichtlichen Eingriff von außen. Bis heute wird hinter vorgehaltener Hand erzählt, dass es sich dabei um einen außerirdischen Besuch gehandelt haben könnte. Es soll auch nicht nur bei einmal geblieben sein.

    Ist jemand noch was dazu bekannt? Oder hat jemand den Pressebericht vorliegen?

    siehe dazu auch:
    http://armin-risi.ch/html/AUF_Mutilations.htm
    MfG

    BOBO
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  • Keller am MarschbergDatum21.09.2004 23:30
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Ca. 100 Meter nach der Ampel unten am Marschberg auf der linken Seite kommen drei Kellereingänge. Zwei mit Türen und einer vermauert.
    Hat jemand eine Ahnung, um was es sich dabei genau handelt?
    MfG

    BOBO
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  • Bauwerke am JundebergDatum21.09.2004 23:32
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Wenn man den Judenberg hinauffährt erkennt man im Hang div. gemauerte Pfosten auf der rechten Seite. Hat jemand eine Ahnung, was das mal werden sollte?
    MfG

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  • LS-Bunker HohenfelsDatum21.09.2004 23:36
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Unter Hohenfels befindet sich eine Anlage mit einer Gesamtstollenlänge von ca. 1,6 km. Hat jemand eine Ahnung, wo sich die Zugänge dazu befanden?
    Kann es sein, das es genau gegenüber der Tankstelle war? Oder hintem am Fußweg. Richtg. Kürengrund?
    MfG

    BOBO
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  • Schwelbrand in der Heilig-Kreuz-KircheDatum03.11.2004 00:28
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Nach meinen Informationen war 1997/98/99 ein Schwelbrand in der Heilig-Kreuz-Kirche. Ist was näheres dazu vielleicht bekannt? Ursache/Schaden/Ort?
    MfG

    BOBO
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  • Neue OrtungssystemDatum03.11.2004 00:36
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Am Schindberg hat sich deshalb alles ein wenig hinausgezogen, da ich ein neues Messgerät für die Ortung entwickelt/gebaut habe. Im Frühjahr, wenn die Test abgeschlossen sind, werde ich damit dem Schindberg hoffentlich sein Geheimnis entreisen. Kann natürlich aber auch passieren, dass die Messung eine U-Anlage nicht bestätigt, dann werde ich die Aktion abbrechen.

    Die ersten Test mit dem Gerät waren erfolgreich und es gibt nur noch kleinere Probleme mit der Ergonomie des Gerätes und der Funkübertragung zum Laptop.

    Sollte jemand genaueres dazu interessieren, hier eine kurze Erklärung zum Gerät:

    Das Gradiometer

    Die Magnetfeldmessung stellt das vielleicht universellste Verfahren in der Geophysik dar und gehört gleichzeitig zu den preiswertesten Methoden.
    Die Auswertung basiert auf der Grundlage der Existenz des irdischen Magnetfeldes. Im natürlichen Magnetfeld der Erde bekommen alle Stoffe (alle!) durch einen Induktionsprozeß magnetische Eigenschaften (induzierte Magnetisierung). Diese Eigenschaft nennt man magnetische Suszeptibilität. Dabei kann sie durch unterschiedliche Stoffe (Gesteine, Erze; im Umweltbereich: eisenmetallische Objekte, gebrannte Keramik [Ziegel!]) um viele Größenordnungen differieren.
    Durch die Induktion im Erdmagnetfeld werden Objekte selbst zu einer Art Magnet mit einem sich umgebenden Magnetfeld. Dieses, vom Objekt hervorgerufene Magnetfeld überlagert sich dem induzierenden (sog. normalen) Erdfeld als störendes Feld; es erzeugt somit Anomalien im natürlichen Erdmagnetfeld.
    Die Vermessung solcher Anomalien mit dem Gradiometer erlaubt das Aufsuchen, Abgrenzen und Modellieren (Lage, Tiefe, Form) magnetisierter Körper und Objekte.

    Mögliche Anwendungsgebiete:

    -> als Hilfsmittel geologischer Kartierung (Tonsteine im allgemeinen stärker magnetisch als Sandsteine; basische Gesteine i.a. stärker magnetisch als saure usw.)

    -> zur Prospektion auf Lagerstätten

    -> in der Umweltgeophysik zum Nachweis und Abgrenzen von Altlasten; zur Ortung eisenmetallischer Objekte (Fässer, Tanks, Munition, Blindgänger, eisenmetallische Leitungen) und unterirdischer Bauten.

    Magnetfeldmessungen werden meist mit Magnetometern durchgeführt. Die in der Vergangenheit viel benutzten mechanischen Magnetometer sind von elektronisch oder atomphysikalisch arbeiten Systemen abgelöst worden.
    Spezielle Meßsysteme wie unseres nutzen sogenannte Gradiometer, bei denen mit zwei Magnetometersonden in einem gewissen Abstand die Differenz der Feldwerte gemessen wird.
    Das Gradiometer registriert so näherungsweise den Vertikalgradienten der Vertikalkomponente des Erdmagnetfeldes, also seine räumliche Änderung. Das Gradiometer hat ein großes Auflösungsvermögen bei kleinräumigen Strukturen. Durch die Differenzbildung werden bei dieser Messung auch die - häufig unregelmäßigen und abrupten - zeitlichen Schwankungen des Erdmagnetfeldes eliminiert, die sonst durch Wiederholungsmessungen oder feste Basisstationen registriert werden müssen.

    Durch die Anbindung des Gradiometers an ein Computersystem ist dann eine grafische Auswertung des ausgemessenen Areals möglich.

    MfG

    BOBO
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  • Geburtsstunde DenkmalschutzDatum18.11.2004 11:22
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Hat jemand eine Idee, wann der Denkmalschutz eingeführt wurde?
    MfG

    BOBO
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  • Grubennamen in CoburgDatum11.04.2005 14:45
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    In Antwort auf:
    Zu den auf der Karte angegebenen Bergwerken östlich von Mönchröden gibt es ein Aktenkonvolut im Staatsarchiv Coburg (Coburger Landesarchiv, LA F Nr. 10605). Es handelt sich um Bergwerke auf Eisenerz, die zwischen 1692 und 1701 durch Johann und Andreas Müller aus Neustadt bei Coburg, die Mitgewerken eines Eisenhammerwerkes unterhalb des Muppberges waren, gemutet wurden.
    Im einzelnen handelt es sich um eine nicht näher erwähnte Fundgrube zwischen Neustadt und der Veste Coburg sowie die Gruben "Mit Gott nichts verloren" bei Fechheim, "Johannes" bei Kipfendorf und "Anna" bei Boderndorf.
    1703 gibt Johannes Müller an, dass 30 Fuder Eisenstein bei Fechheim gewonnen zu haben. Da er nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügte, um die Grube weiter zu betreiben, bemühte er sich um Mitgewerken. 1708 waren die Gruben noch in Betrieb.
    Die Schriftstücke machen jedoch keine konkreten Angaben über die Lage der Gruben. Dies ist für Bergbauakten dieser Zeit keineswegs eine Ausnahme und es ist vielfach kaum möglich, konkreten Befunden im Gelände auch konkrete Gruben in den Akten zuzuordnen.
    Einschlägig wären für den Bergbau im ehemaligen Fürstentum/Herzogtum Sachen-Coburg folgende Archivbestände:
    Staatsarchiv Coburg, Coburger Landesarchiv, Lokat F;
    Staatsarchiv Coburg, Staatsministerium, Lokat D und E (Inneres und Finanzen);
    Staatsarchiv Bamberg, Bergamt Bayreuth (für die Zeit nach Beitritt Coburgs zum Freistaat Bayern 1920);
    Thüringisches Staatsarchiv Meiningen, Bergamt Saalfeld.
    Archivalisch lässt sich bergmännische Tätigkeit natürlich auch über Rechnungsbestände greifen. Die üblichen Bergbauabgaben für den Eisenerzbergbau (z. B. Eisensteinzehnt) wurden im Fürstentum Sachsen-Coburg in der Regel über die Amts- und Forstbehörden abgerechnet. Dies gilt jedoch vorrnagig für den 173 zu Sachsen-Meiningen geschlagenen Teil des Thüringer Schiefergebirges. Wie dies im Vorland gehandhabt wurde, wäre nur durch eine tifer gehende Archivarbeit zu klären. Hilfreich für jede Art von Achivarbeit ist in jedem Fall die Kenntnis der jeweiligen Verwaltungsgeschichte.

    Quelle: http://untertage.com/forum/viewtopic.php?p=62756#62756

    Aber mal wieder nix zum Buchberg. Vielleicht kann o.g. Daten der siby mit in die Zeitleiste nehmen.


    MfG BOBO
    Das 2. THS-Schatzsuchertreffen in Coburg

  • Bunker unter dem SchloßplatzDatum14.04.2005 23:06
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Habe schon vor ca. einem Jahr mal was zu dem Bauvorhaben eines LS-Bunkers unter dem Schloßplatz geschrieben. Nach Akten im Stadtarchiv war aber darin nur die Rede einer LS-Anlage unter dem Hofgarten. Im Sanderbuch wird aber geschrieben, das auch ein Bunker genau unter dem Denkmal des Schloßplatzes angedacht war. Sollte Sander da etwas hinzu gedichtet haben?

    Evtl. würde mir auch ein Link zu entsprechendem alten Thread weiter helfen, aber ich finde ihn nicht mehr.

    MfG BOBO
    Das 2. THS-Schatzsuchertreffen in Coburg

  • KZ-Häftlinge am JudenbergDatum14.04.2005 23:11
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Irgendwo im Forum hier wurde mal gepostet, das KZ-Häftlinge dabei beobachtet wurden, wie sie jeden Tag den Judenberg hinauf zur Arbeit laufen mußten. Leider finde ich besagten Thread nicht mehr.

    Vielleicht kann sich der eine oder andere noch daran erinnern. Interessant wäre dabei noch die Frage - wohin mußten die Häftlinge laufen?

    MfG BOBO
    Das 2. THS-Schatzsuchertreffen in Coburg

  • NS-Forschungslabor in WeidachDatum15.04.2005 14:11
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    In Antwort auf:
    Übernahme der Forschungsstelle Weidach bei Coburg für Flugzeugschädlingsbekämpfung durch Institut f. Entomologie? Verlängerung des Forschungsauftrages für Oberst von Borstel. Unterbringung von Mitarbeitern und Labors gegebenenfalls in Goslar oder Oker möglich. Dr. May: Unterbringung von Prof. Hirt ggf. in Dachau. Heranziehung Dr. Schäfer für Anopheles-Forschung erforderlich. ... Kurzbericht für RfSS im Zusammenhang mit Arbeiten von Prof. Blome. Übernahme von Oberst von Borstel zur SS?
    Quelle: http://home.t-online.de/home/fknolle/hcst.htm

    Ist jemanden über Lage und anderen Details dazu was bekannt?

    MfG BOBO
    Das 2. THS-Schatzsuchertreffen in Coburg

  • KellerkatasterDatum20.04.2005 22:54
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Mal eine Frage an die Experten:

    Gibt es ein Kataster, wo alle Keller- und Stollenanlagen in Coburg aufgeführt sind, evtl. sogar Pläne dazu? Wo könnte ich mich da kundig machen? Denkmalschutzbehörde etc.?


    MfG BOBO
    Das 1. Schatzsuchertreffen in Coburg

  • Strahlungsmessungen im Coburger LandDatum21.04.2005 00:28
    Thema von bobo_1 im Forum Coburger Geschichte

    Ist jemand vielleicht bekannt, ob schon mal im Coburger Land Strahlungsmessungen des Untergrundes erfolgt sind, und wenn ja, wo?

    Evtl. gab es div. Messungen nach Tschernobyl.


    MfG BOBO
    Das 1. Schatzsuchertreffen in Coburg

Inhalte des Mitglieds bobo_1
Beiträge: 684
Ort: Coburg
Homepage: http://www.schatzsucherforum.de
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