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  • Das Uzsche Haus am MarktDatum07.05.2010 18:19
    Thema von Cophila im Forum Coburger Geschichte



    Auf Empfehlung des Coburger Herzogs musste Uz als Postoffiziant eingestellt werden, "da derselbe ein Litteratus und von einem durchaus rechtschaffenden Gemütscharakter ist, auch das schönste und zur Post bequemste Haus auf dem Markte besitzt".

    "Der Durchlauchtigste Fürst und Herr, Herr Carl Anselm des Heil. Röm. Reichs Fürst von Thurn und Taxis, Graf zu Valsassina, Freiherr zu Impden, Eglingen und Osterhofen, der Souverainen Provinz Hennegau Erb-Marschall, des Königl. Polnischen weißen Adler und Chur-pfälzisch. St. Huberti Ordens Ritter, beeder Kayserl. Mayest. Mayst. würcklicher geheimer Rath und Principal Commissarius bay der allgemeinen Reichsversammlung, Erb General Obrist-Postmeister im Heil. Röm. Reich, Burgund und denen Niederlanden pp. Ihnen gnädigst haben gefallen lassen, mich Heinrich Gottlieb August Uz zu Höchstdero Officalen bay dem Kayserl. Reichs Postamt in Coburg zu ernennen und zu bestellen." (aus dem Archiv von Postrat Treubner Hamburg).

  • Thema von Cophila im Forum Termine

    der Offenen Klasse im Stadtjugendheim (CoJe), Rosenauer Straße 45, Coburg.
    Samstag, den 30.04.2011 von 9.00 - 16.00 Uhr und Sonntag, den 01.05.2011 von 9.00 - 14.00 Uhr





    http://www.infranken.de/nachrichten/loka...e;art214,154403

  • Zu 107 Jahre Verein Coburger Briefmarkensammler von 1903 e. V.

    am 24./25.4. in der Coje (Stadtjugendheim), Rosenauer Str. 45, 96450 Coburg

    hat unser Herr Oberbürgermeister Norbert Kastner wieder freundlichst die Schirmherrschaft übernommen. In seinem Grußwort (siehe Veranstaltungsbroschüre) teilt er mit:

    "Komm ich zeig dir meine Briefmarkensammlung!" - Dieser Satz kann durchaus als unmoralisches Angebot verstanden werden. Tatsächlich könnte es sich aber lohnen, das Angebot anzunehmen, denn: Briefmarkensammlungen sind ausgesprochen spannend und lehrreich. Sie laden zum Hinterfragen, Forschen und Nachlesen ein. Jede Marke erzählt eine Geschichte. Diese Geschichte gilt es, aufzuarbeiten und sich dabei neue Anregungen und Kenntnisse zu holen.

    Beim "Regionaltausch mit Werbeschau" des Vereins Coburger Briefmarkensammler e. V. haben Sammler die Möglichkeit, ihre "Schätze" auszulegen, zu tauschen und zu verkaufen. Interessierte können die Gelegenheit nutzen, einen Blick auf die großartigen Sammlungen zu werden - ohne befürchten zu müssen, sich eventuell auf ein unmoralisches Angebot einzulassen.

    Im Namen der Stadt Coburg und auch ganz persönlich wünsche ich allen Besuchern und Sammlern eine interessante Ausstellung und dem Verein Coburger Briefmarkensammler, der viel Zeit und Mühe in die Organisation dieser Ausstellung gesteckt hat, einen guten Verlauf der Veranstaltung."

    Hallo Norbert, man sieht sich.

  • Das war wirklich eine sehr schöne Ausstellung und zahlreiche Besucher waren auch da.

    Ich hatte dabei Dienst ab Freitag von 14.30 Uhr bis Samstag 7.00 Uhr und Sonntag von 10.00 Uhr bis Ende (15.30 Uhr). Mein stellvertretender Ausstellungsleiter Arno Martin hat mitgeteilt, das er zukünftig keinen Stellvertreter mehr macht.

    Somit muss die Nachtwache für Freitag auf Samstag überdacht werden.

  • Das sind wirklich sehr schöne Bilder . Insgesamt gesehen, kann man mit der Veranstaltung zufrieden sein. Der Arno will keinen Ausstellungsleiter und auch keinen stellvertretenden Ausstellungsleiter mehr machen. Solange er aber noch aktiv ist, handelt und wirkt er aber. Nach dem Artikel im Tageblatt vom 27.04.2010 fand die Veranstaltung großen Anklang und der "ehrwürdige" Manfred Jenke hat seine Arbeit sehr gut gemacht.

    Festkuvert:

  • RE: Das Uzsche Haus am MarktDatum08.05.2010 12:49
    Foren-Beitrag von Cophila im Thema Das Uzsche Haus am Markt

    Genau, heute ist darin das Schuhgeschäft Deichmann.

    Die Kaiserliche Reichspost war zuvor im Sommerfeldschen Haus, was aber höchst gesundheitsschädlich war. Wo das Sommerfeldsche Haus genau stand ist mir nicht bekannt. Angeblich in der Herrngasse, wo heute das Waffengeschäft, gegenüber der Schaschlikstube, drin ist. Das Gebäude lag im Schatten des sehr hohen Herzoglichen Zeughauses, das ihm fast das ganze Sonnenlicht wegnahm. Für die Poststube wurde dasselbe dunkle Gewölbe gewählt, das diesem Zwecke zu Zeiten des alten Postmeisters von Mayer gedient hatte. Es muß ein schauerlicher Raum gewesen sein, denn der Geheime Rat v. Wülkeniz sagt von ihm: "Missetäter, so auf den Tod sitzen, können kaum ein so ungesundes Gefängnis haben als das Postgewölbe in dem Sommerfeldschen Hause."

    So wird berichtet, das auch die Coburger Regierung sich warm für Uz verwendet hat und diese nur einen in Sachsen-Coburger Landen angesessenen Mann als Postoffizial zulassen wolle, so habe sich der Erb-General-Oberst-Postmeister für die Bestellung des Uz als Postoffizial entschlossen. Das Oberpostamt in Nürnberg wurde daher beauftragt, den Uz alsbald für die ihn zugedachte Stellung zu vereidigen. Fürst Taxis schrieb am 24.06.1773 nach Nürnberg "daß, wo nach Unserer mindermächtigen Verfassung nicht auszulagen, eher auf Mittel, welche die Klugheit an die Hand gibt, denn auf das strenge Recht Bedacht zu nehmen, somit auch der Anlaß beseitigt werden müsse, wodurch neuer Zunder zu Verdrießlichkeiten angelegt wird." D. h., man wollte den Uz nicht, mußte aber dem Coburger Verlangen diplomatisch nachgeben.

    Uz war mit dem angebotenen Jahresgehalt von 400 Gulden nicht einverstanden und reiste mit dem Postwagen nach Regensburg. Er erzielte dort den Erfolg, daß außer dem Jahresgehalt noch weitere 300 Gulden Jahresgehalt für einen in Coburg neu anzustellenden Postoffizial und einem ihm selbst zu gewährenden Nebeneinnahmen von 300 Gulden zugesichert wurden. Damit war Uz zufrieden.



    Heinrich Gottlieb August Uz, letzter Kaiserlicher Postmeister in Coburg bis 1805. Nach einem Aquarell in Privatbesitz. Das Aquarell ist bezeichent: "Heinrich Gottlieb August Uz Conseiller et Maltre des Postes Impériales. Aetatis 32 Jahr. Reinhold a Gera pinx. 1775".)

    (aus dem Vereins-Archiv für postgeschichtliche Forschung in Oberfranken)

  • RE: Das Uzsche Haus am MarktDatum09.05.2010 10:47
    Foren-Beitrag von Cophila im Thema Das Uzsche Haus am Markt





    (Weitere Aufnahmen aus dem Archiv des Vereins für postgeschichtliche Forschung in Oberfranken)

  • RE: Das Uzsche Haus am MarktDatum10.05.2010 13:33
    Foren-Beitrag von Cophila im Thema Das Uzsche Haus am Markt

    Vielen Dank für die Info, hätte ich auf Anhieb nicht gewußt.

    Was berichtet "Coburgs Vergangenheit" (vgl. Karche - Jahrbücher, Coburg 1910, Verlag von Willy Blume) aus dieser Zeit?

    Das Uzsche Portrait entstand 1775.

    Interessant ist der Bericht aus dem Jahre 1776: "Den 6. Februar dieses Jahres wurde die feierliche Vermählung des Durchl. Erbprinzen Franz Friedrich Anton mit der Prinzeßin Ernestine Friederike Sophie zu Hildburghausen daselbst vollzogen und den 12. März geschah hier der feierliche Einzug in die Residenz. Nach 11 Uhr kündigte der Donner der Kanonen auf der Vestung die Ankunft der hohen Vermählten auf der Wiesenfelder Höhe an, wobei zugleich der zur Einholung bestimmte Zug aus der Ehrenburg sich in Bewegung setzte. Bei der Ankunft auf der Wiese bei Berthelsdorf wurden die hohen Personen von zwei entgegen geschickten Hofcavallieren bewillkommt und die Reisewagen mit den entgegen geschickten Staatswagen unter abermaliger Abfeuerung der Kanonen verwechselt. Endlich langte der Zug unter nochmaligem Abfeuern der Kanonen und unter dem Läuten aller Glocken zwischen 12-1 Uhr vor dem heil. Kreuzthor an. Von dem Hahnthor an bis an die Ehrenburg waren auf dem Steinweg, am Eingange des Markts und in der Steingasse, ohnweit des Haupteingangs zur Ehrenburg, Ehrenpforten erbaut, von deren Gallerien sich Trompeten und Paukenschall hören ließ.

    Der Einzug geschah in folgender Ordnung:

    1) den Zug eröffnete der Geleitsamtmann mit 3 Geleitsreutern; 2) das Postpersonale mit 19 blasenden Postillonen; 3) die Kaufmannschaft in blauen Röcken und Westen, beide nebst Hut mit Goldtressen besetzt, unter Anführung des Kaufmanns Scheler, 25 Pferde und einem Trompeter; 4) die Schützengesellschaft, unter Anführung ihres Schützenmeisters D. Scheler in grüner mit Gold besetzter Uniform mit Büchsen, 21 Pferde; 5) die hiesigen Gymnasiasten von dem von Beulwitz angeführt, 58 Pferde mit 1 Trompeter; 6) die fürstlichen Jagd- und Forstbedienten in grüner mit Silber besetzten Uniform mit ihren Hifthörnern, unter Anführung des Kammer- und Jagdjunkers von Bölau, 16 Pferde; 7) 2 fürstl. Reitknechte; 8) der herzogl. Oberbereiter Müller mit 4 Scholaren; 9) drei Reitknechte mit Handpferden; 10) ein sechspänniger Staatswagen, worinnen vier Cavalliere saßen, unter Voraustreten der fürstl. Livrei-Bedienten; 11) ein sechspänniger Staatswagen, in welchem sich das neue vermählte durchl. Paar befand; 12) die fürstl. Forst und Jagdbedienten in grüner mit Silber setzten Uniform mit ihren Hifthörnern, 18 Pferde; 13) der Hauptmann von Beust; 14) ein Reitknecht mit 1 Handpferd; 15) ein sechsspänniger Staatswagen, in welchem sich der durchl. Herzog, die Herzogin, der Erbprinz und Prinzeßin Caroline von Hildburghausen befanden und neben welchem 2 Cammerhusaren ritten; 16) 2 Reitknechte; 17) 2 Jagdtrabanten mit 2 Unteroffizieren und 1 Tambour in grün und rother Uniform; 18) ein sechspänniger Staatswagen mit 4 Hofdamen; 19) 8 Reisewagen. Den Schluß machten, 20) 5 Rüstwagen.

    Bei der Ehrenpforte am Markt stand der Stadtrath, welcher die durchl. Herrschaft zur Bezeigung seiner unterthänigen Ehrfurcht bewillkommte. Am Ende des Markts beim Eingang in die Steingasse war das geistliche Ministerium und die Professoren versammelt, welche durch den Archidiacon Plöttner ihre ehrfurchtsvollen Wünsche ablegten. In der Steingasse selbst hatte sich die Schuljugend mit ihren Lehrern rechter Hand aufgestellt, welche im Vorbeifahren das Lied: Nun lob mein Seel den Herrn, absang. Auf dem Markt paradirten 2 Compagnien mit fliegender Fahne und klingendem Spiel.

    In diesem Jahre Sonntags den 17. März war ein allgemeines Dankfest im ganzen Lande, wobei in der Schloßkriche das "Herr Gott dich loben wir" unter Abfeuerung der Kanonen auf der Reitbahn abgestimmt wurde, so wie auch in der Stadtkirche bei demselben die vor der Hauptthüre aufgestellten Stücke abgefeuert wurden.

    Montags den 18. März gab der Stadtrath den sämmlichen Mitgliedern der hohen Landescollegien und anderen Räthen Mittags und Abends ein großes Gastmahl, wo bei den ausgebrachten Gesundheiten unter Trompeten und Paukenschall die vor dem Rathhaus aufgepflanzten Gestücke abgefeuert wurden. Dienstag darauf bewirthete derselbe die Herren Geistlichen und Professoren.

    Im selben Jahre den 28. Oktober früh um 1 Uhr verließen die durchl. Erbprinzeßin diese Welt. Der entsellte Leichnam wurde den 4. Nov. Abends 9 Uhr in der fürstl. Gruft beigesetzt. Der Zug ging aus der Schloßkirche, durch die Herrngasse auf den Markt, in die Kirche und zwar in folgender Ordnung:

    1) der Hoffournier Waldsachs; 2) zwei Trompeter und der Hofpauker, 3) die sämmtlichen Offizianten; 4) die beiden Marschälle vom Hof; 5) der landschaftl. Marschall; 6) die fürstliche Leiche von 12 Vasallen getragen; 7) ein adelicher Marschall; 8) drei Hofdamen, von denen die mittelste den Fürstenhuit auf einem sammten Kissen trug; 9) etliche Cammerfrauen und Cammerjungfrauen; 10) zwei Cavaliere; 11) zwei Marschälle; sämmliche Räthe; 13) die Beamten, Canzleiverwandten, Secretäre und Advokaten; 14) die Geistlichen von Hof und Stadt; 15) der Director und die Professoren des Gymnasiums; 16) die Lehrer der lateinischen Rathsschule; 17) der Stadtrath unter Anführung seines Marschalls; 18) die Bürgerschaft. Die Beisetzung dauerte bis 12 Uhr.

    Da eben am 28. Oktober des gleichen Jahres das Kirchweihfest einfiel, so wurde sogleich durch ausgeschickte Bothen alle Musik untersagt und 4 Wochen das Trauergeläute angeordnet."

    - - -

    Das Uzsche Haus hatte übrigens prominente Bewohner. So wird 1802 berichtet, das am 17. Mai die verwitwete Frau Herzogin Sophie Antoinette früh 3 Uhr im Uzischen Hause am Markt verstarb und am Donnerstag darauf um 4 Uhr unter dem Geläute aller Glocken in der Fürstlichen Gruft beigesetzt wurde. (Im Jahre 1803 wurde übrigens der Hahnthurm (Hahntor) weggerissen).

  • E i n b l i c k e :





    (die Ansichtskarte wurde am 2.2.1899 geschrieben).

    Das kleinere Tor vor dem Judentor wurde 1898 abgerissen.

  • Hallo Norbert, welche Thematik (in wievielen Rahmen) stellst du aus?

  • Die Ehrung von "Gurken-Alex" kann man mit dem typisch ' Coburgischen Zynismus ' vergleichen.

    Einem Mann der damals (und vielleicht auch noch heute) verächtlich mit mitleidvoll belächelt wurde und meist die Gesellschaft (durch seine Hausierermanier) störte. Während die Coburger Herrschaft in den Wirtshäusern Karten spielte oder sich am Stammtisch philosophisch unterhielt, kam ungelegen der "Gurken-Alex" dazu und wollte ein paar Schnürsenkel verkaufen.

    Obwohl er schon damals einen Anspruch auf gesetzlicher Sozialhilfe hatte, ging er bewusst nicht dorthin, weil er ganz genau wußte, das man in Coburg dort nur zusätzlich veräppelt wird. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.

    Das "Gurken-Alex"-Denkmal hat eine Alibifunktion, um dem Besucher vorzutäuschen, wie angeblich moralisch schön und originell es doch in Coburg so zugeht.

  • Zitat von Christian
    Sie erinnern schließlich daran, dass es in Coburg nicht nur Reiche gab, sondern auch noch Leute die um das tägliche Überleben kämpfen mussten.



    Was ist schon reich

    Gäbe es übrigens in Coburg keine Supermärkte, welche den Abfall (der zum Teil noch genießbar ist) an Bedürftige verschenken und diese ihn dankbar annehmen, müssten heutzutage viele Personen in Coburg möglicherweise verhungern.

    Die Stadt (ein besonderes Pflaster mit einem trügerischen Schein) schaut in erster Linie auf ihre Bürokratie und Statistik. Der verstorbene Jürgen Otto sagte mal zu mir, "... und von der Kirche bekommst du erst recht nichts, die wollen auch nur".

  • Wo sich der Briefkasten für die Sonderstempel befindet, steht aber nicht dabei.

  • u. a.

    http://www.tsg-creidlitz.de/html/turnfest_2010.html

    Hat der Herr MdB Michelbach wieder versäumt, rechtzeitig eine Sonderbriefmarke beim Bundes-Finanzministerium zu beantragen.

  • Hallo Norbert, auch von dieser Stelle aus, gute Besserung.

    Übrigens 7. September ist wieder mal Vereinsabend. (Rauchen leider verboten!)

  • RE: Coburger ConventDatum01.09.2010 21:09
    Foren-Beitrag von Cophila im Thema Coburger Convent

  • RE: 150 Jahre BahnhofstraßeDatum06.09.2010 23:26
    Foren-Beitrag von Cophila im Thema 150 Jahre Bahnhofstraße

    Zitat von Christian
    In diesem Jahr wird die Bahnhofstraße 150 Jahre alt. Aus diesem Anlass gibt es nun ein neues Coburger Häuserbuch, verfasst von Helmut Wolter



    Meiner Kenntnis nach kann das nicht stimmen, denn die Bahnhofstraße hieß einige Jahre Adolf-Hitler-Straße.

    Hat man das bei den 150 Jahren schon berücksichtigt

  • Hallo Norbert

    Weshalb stellt eigentlich der Arno Martin nicht aus

  • Ein sehr interessanter Ausstellungsführer.

    Leider fehlt bei der Auflistung die Rahmenzahl.

    Das Exponat Nr. 1 von Rainer Krebs war heuer bei der Werbeschau (der OK) in Coburg ausgestellt (sehenswerte Philatelie).

    Nr. 2: "Berlin" hm, ist das eine postfrische Briefmarkensammlung

    Nr. 3: "Die Biographie des Bieres" habe ich in Burgkunstadt letztes Jahr gesehen.

    Nr. 4 und Nr. 5 habe ich schon mehrfach in Coburg und Rödental gesehen.

    Nr. 6: Der Gesangverein ist neu, da Jubiläum und sonst nicht bei der Werbeschau zu sehen.

    Nr. 7: Schon mehrfach gesehen, war auch schon in Coburg ausgestellt.

    Nr. 8: Schon gesehen, auch in Neustadt.

    Nr. 9: Schon gesehen.

    Nr. 10: Das Exponat Richard Wagner kenn ich noch nicht.

    Nr. 11: Erinnerung an eine Grenze, war in Coburg schon ausgestellt.

    Nr. 12: Die Sammlung Ibra von Rodenburger, der morgen Geburtstag hat, habe ich noch nicht gesehen.

    Nr. 13: Kenn ich.

    Nr. 14: Juxkarten sind ein netter Einfall, kenn' ich noch nicht.

    Nr. 15: Die Kunstkarten von Grempel kenn ich noch nicht.

    Nr. 16: Vogelwelt hm, kenn ich noch nicht.

    Nr. 17: Kenn ich (war in Coburg).

    Nr. 18: Neu.

    Nr. 19: Schon öfters gesehen.

    Nr. 20: Glocken, hm.

    Nr. 21: Eulen (war in Coburg).

    Schau mer mal.

  • Ach so.

    Die interessante Ausstellung in der Herrngasse habe ich besucht , ist ja nur um die Ecke. Rödental dagegen ist weit, da brauch man ein Fahrzeug.

Inhalte des Mitglieds Cophila
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Ort: Coburg
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