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  • Bäckereien und FleischerienDatum05.08.2010 15:39

    Hallo, ich bin die Jutta und hab schon öfter mal hier reingeschaut. Ich hätte da mal ´ne Frage: Ich suche Information über eine Bäckerei Jahn, die in den 30iger und 40iger Jahren existierte. Sie wurde von den Eltern von Max Jahn geführt und nachdem diese in 1949 starben, wurde diese vom Sohn aufgelöst.
    Dann suche ich auch sämtliche Fleischereien die es um diese Zeit in Coburg gab. die Mutter meiner Freundin hat in einer Fleischerei gearbeitet und sie hatte ein Zimmer über der Fleischerei. Bin über jede Information sehr dankbar.
    Ich muß sagen, dieses Forum ist einmahlig. Da ich auch aus Coburg bin aber schon seit 30 Jahren nicht mehr dort wohne, verschlinge ich alles über meine Heimatstadt was ich nur finden kann.
    Vielen Dank
    Jutta

  • AhnenforschungDatum14.08.2010 23:31
    Thema von Coburgerin im Forum Sonstiges

    Halle alle,
    Hat einer von euch eine Idee wo und wie man mit Ahnenforschung anfangen kann? Ich weiß es gibt viele Seiten im Internet davon, aber gibt es auch kostenlose die gut sind? Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen, das wäre klasse.
    Danke Jutta

  • KinderheimDatum20.08.2010 05:15

    Hallo, gibt es eigentlich das katholische Kinderheim in der Schwarzen Allee noch? Ob man da irgendwie rausfinden könnte wer und wann dort adoptiert wurde?

  • Hurrikan IkeDatum30.09.2010 17:16
    Thema von Coburgerin im Forum Sonstiges

    Hallo, ich dachte ich tue das mal hier rein, oder vielmehr, hat mir der Gerd das vorgeschlagen. Kann sein das Euch das interessiert.




    Hurrikan Ike

    September 11 und 12 2008

    Wir hatten einen Haufen Leute im Laden in den zwei Tagen und die kauften Wasser, Brot, Kerzen, Holzkohle, Kräckers, Cola, Bier und Dosenessen. (Dosen für diejenigen die Gas im Haus hatten, weil wir ja wußten, das unser Strom ausgehen würde) Donnerstag hab ich 10 Stunden gearbeitet, und Freitag genauso viel. Von was sie so am Fernsehen sagen, Hurrikan Ike ist ein massiver Storm und er kommt genau auf uns zu. Naja, das war ja nicht das erste mal das wir so einen Hurrikan erlebten, aber es ist trotzdem immer gut, sich darauf vorzubereiten. Walters Vater hat uns Donnerstag nachmittag angerufen, er war ganz stressig wegen Walters Mutter. Eigentlich hatten wir uns ja entschlossen, an dem Tag NICHT nach Livingston zu fahren. Wir wußten das der Verkehr wahnsinnig war, mit den vielen Leuten die evakuieren mußten. Und die sind genau in die Richtung gefahren wo wir auch hin mußten. Aber so sind wir eben trotzdem gefahren, und für was wir normalerweise eine halbe Stunde brauchen, hatte diesesmal, wegen dem Verkehr, eineinhalb Stunden gedauert. Wir versuchten auch unterwegs unseren Gastank aufzufüllen, aber die Pumpe gab uns nur für $13 Benzin, dann hat sie einfach abgeschaltet. Die meisten Tankstellen waren sowieso schon zu, und das um 6 Uhr abends. Der Rückweg ging viel schneller, da war überhaupt kein Verkehr.

    Ich war ganz schön fertig Freitag abend nach der Arbeit, nachdem ich haufensweise Kasten mit Wasser, Bier und Cola getragen hatte. Am Anfang versuchte ich die Wasserkästen zu zählen, aber nach 60 davon hab ich´s aufgegeben, und das warum 10 Uhr morgens am Donnerstag. Eigentlich hatte ich mich ja auf das Wochenende gefreut: September 14 ist unser 29. Hochzeitstag, und Walter hatte endlich mal das ganze Wochenende frei. Seitdem das mit seiner Mutter passierte, im Juni, hatte er immer nur mal
    einen halben Samstag oder Sonntag frei, nie das ganze Wochenende. Wir hatten geplant am Samstag nach Houston zu fahren um bei Rudi Lechner deutsch zu essen. Dann, am Abend, wollten wir zum Wrestling gehen.

    Naja, wir hatten unsere Zeit zusammen, aber nicht so, wie wir uns es vorgestellt hatten. Hurrikan Ike hat und das verdorben. Wir machten alle Vorbereitungen die man so macht wenn ein Hurrikan droht: wir habenauch Wasser und Kräckers eingekauft, dazu noch Dosenwürstchen die man nicht kochen braucht, und Batterien. Alles andere hatte ich ja noch vom letzten mal mit Gustav, nämlich Kerzen und viel Behälter mit Wasser für die Toilette und zum Waschen, da wir ja nicht wußten ob wir während oder nach dem Sturm noch Wasser hatten. Unsere Fenster haben wir nicht mit Holz verbarrikadiert, sondern kreuzweise nur mit weissen Klebeband, damit, falls der Wind die Fensterscheiben zerbricht oder irgend etwas durchdie Luft fliegt, die Fenster nicht total zerbrechen, sondern die Splitter am Klebeband hanen bleiben. Alle wichtigen Papiere hatten wir schon bei Hurrikan Gustav in einen wasserdichten Beutel getan. Dann mußten wir noch das ganze Gartenzeug von draußen reinholen damit nichts davon durch die gegend fliegt, die Leiter unter die Terrasse schieben, und die Stecker von allen elektronischen Geräten, bis auf den Fernseher, rausziehen.

    Freitags sind wir früh ins Bett, weil wir wußten, das wir nach Mitternacht wohl kaumnoch Schlaf bekommen. Wir haben auch unsere Kleidung anbehalten, falls wir ganz schnell aus dem Haus müßten. Als der Strom so um 12:30 morgens ausfiel, sind wir aufgewacht und aufgestanden. Es war aber noch einigermaßen ruhig draußen. Eine Stunde später hat dann der Wind angefangen wie verrückt zu blasen, genau von hinten auf unser Haus, wo unser Schlafzimmer ist. Dann kam der Regen. Für die nächsten 5 einhalb Stunden hat der Wind den Regen so wahnsinnig an die Fenster gepeitscht, wir dachten wirklich manchmal, das dadurch die Fenster zerbrechen. Dazu kam auch noch das es draußen stockfinster war, und obwohl wir drinnen Kerzen angezundet hatten, konnte man draußen absolut nichts sehen. Das war es eben, was den ganzen Sturm so gefährlich machte, falls da was auf das Haus zugeflogen kam, wir konnten es nicht sehen.

    Wir saßen im Wohnzimmer und hörten dem Sturm zu. Das Dach von der Terrasse fing an zu scheppern, und die Umrahmung vom Haus, womit man den Zwischenraum von Haus und Boden verdeckt, wurde locker. Als dann einige Teile der Umrahmung wegflogen, konnte der Wind unters Haus und damit fing das ganze Haus an zu vibrieren. Ein wirklich unheimliches Gefühl. Es war alles ein sehr, sehr furchtsames gruseliges Erlebnis.

    Am Samstag morgen so um 6 Uhr kam dann das Auge des Sturms. Alles war sehr ruhig, kein Blatt that sich bewegt, und der Regen hörte auf. Total unheimlich. Ich wär gern mal rausgegangen zum umschauen, aber es war noch dunkel und wir wußten das der ganze Platz vor unserem Küchenfenster und der Terrasse unter Wasser stand. Wir hatten keine Ahnung, wie tief. Zwei Stunden später fing alles nochmal an. Aber diesesmal kam der Wind und Regen von vorne. Um 7 Uhr wurde es dann endlich hell draußen, und wir konnten etwas sehen. Wir hatten befürchtet das der Baum, der auf dem Grundstück neben uns steht, vom Wind umgeknickt wird, aber der stand zum Glück noch, doch nun konnten wir sehen, das der Wind ihn hin und her biegte. Das kleine Radio das wir hatte half uns, die Zeit zu überbrücken. Als es dann 12 Uhr mittags war, waren endlich 12 Stunden mit schrecklichem, unheimlichem Wind und Regen vorbei.

    Also Gummistiefel an und raus sind wir, um festzustellen, wieviel Schaden wir hatten. Es war wirklich ein gutes Gefühl wieder frische Luft zu atmen. Wie wir vermutet hatten, war alles unter Wasser, und das Terrassendach war verschwunden, sowie unser kleiner Geräteschuppen, und Teile von der Umrahmung waren auch weg, und wir konnten sie im Wasser schwimmen sehen. Der Hinterteil des Geräteschuppens war HINTER meinem pickup, und Walter meinte, er sei darunter weggeschwommen. Aber das konnte nicht sein, da wo wir geparkt hatten, war ja keinWasser. Also mußte das Hinterteil ÜBER den pickup geflogen sein. Zum Glück hatte der pickup keinen einzigen Kratzer. Wir konnten fast die ganze Umrahmung wieder ans Haus machen, mußten aber dafür durch das matschige Wasser trapsen, bis auf einen Teil unter der Terrasse, wo einfach zuviel Wasser war. Den Geräteschuppen haben wir auch wieder zusammengesetzt, er bestand ja aus 4 Teilen, Hinterteil, Vorderteil, und 2 Türen. Das Schloss war noch an der Tür. Auch einige Teile des Terrassendachs fanden wir später wieder, aber das meiste davon war auf nimmerwiedershen verchwunden. Um uns herum sahenwir Dachschindeln, Umrahmungen, Äste, und alles mögliche andere was die Leute vergessen hatten anzubinden oder einfach nicht ins Haus brachten. Der Sturm brachte auch etwas kühleres Wetter, und wir öffneten alle Fenster. Samstag nacht schliefen wir in Walters Lastwagen, den er auch beim Haus geparkt hatte. Den hat er die ganze Nacht lang angelassen, da hatten wir wenigstens etwas Kühle und auch Fernsehen. Sogar eine Microwelle hat er, und wir konnten was warmes essen. Unser Nachbar Charlie hatte auch seinen Brummi zuhause, aber der hat ihn Tag und Nacht angelassen, und er, seine Frau und Tochter schlefen die ganze Woche da drin. Auch hat er ein elektrisches Kabel vom Lastwagen ins Haus geleitet, um seinen Kühlschrank kühl zu halten. Das haben wir nicht getan, aber für ein paar Stunden abends haben wir auch ein Kabel ins Haus geleitet, so konnten wir mit unseren DVDs auch fernsehen.

    Am Sonntag fuhren wir dann nach Livingston um Walters Mutter zu besuchen, und dann zum Haus seines Vaters. Der hatte auch Glück gehabt, nur ein großer Ast fiel auf seine Terrasse und der hat keinen Schaden angerichtet. Am Montag bin ich dann wieder zur Arbeit, obwohl ich nicht wußte, ob der Laden auch öffnen würde. Mein Boss, Mr. Benefield, kam um 7 Uhr und sagte, nien, der Laden ist nicht offen, aber wir werden arbeiten müßen. Wir mußten alles gefrorene aus den Kühlern rausnehmen und das wurde dann weggeschmissen. Mensch, das war vielleicht ein ganzer Haufen gefrorenes! Obwohl der Laden seit 2 Tagen keinen Strom hatte, war doch noch fast alles gefroren. Aber, es hatte ja keine Sinn das alles zu behalten. Und weggeben konnte man es auch nicht, weil ja keiner hier Strom hatte, und wenn sie Gasöfen hatten, leider auch nicht. Denn wenn man was von dem Essen weggegeben hätte, und dann jemand davon krank geworden wäre, wäre der Laden Schuld gewesen und man hätte ihn verklagen können.

    Der Laden hat dann wieder aufgemacht am Dienstag, und obwohl wir nichts gefroreres oder kaltes mehr hatten, haben die Leute trotzdem wie verrückt eingekauft. Wieder Brot und Wasser was wir immer hatten, Holzkohle, Kerzen und anderes. Wir hatten so eine Schlange vor dem Laden, das wir am Anfang nur 5-6 Leute reinlassen konnten. Und man konnte nur je 2 Wasser, 2 Brote, und 2 mal Holzkohle kaufen. Natürlich haben viele Leute da geschummelt, indem sie ihre Kinder oder Verwandten reinschickten, und so eben mehr als die nur 2 erlaubten Sachen kauften. Manche haben wir erwischt, aber viele nicht.

    Mittwoch mußte Walter auch wieder zurück zur Arbeit. Eigentlich war mein Urlaub vom 22. bis 26. September, aber ohne Strom hatte ich keine Lust zuhause rumzusitzen. So habe ich ihn eben verschoben. Es hat aber auch nicht viel Spaß gemacht zu arbeiten, weil ja der Laden auch keinen Strom hatte, und wir haben nur eine Tür aufgemacht, und da schwitzte man eben auch ganz schön.

    Am Freitag bin ich morgens um halb eins aufgewacht, weil es plötzlich so ruhig draußen war. Ich hatte ja die ganze Woche über die Fenster auf, und konnte alles von draußen hören. Besonders die vielen, vielen Frösche. Es war so ruhig, weil Charlies Lastwagen nicht mehr lief. Und der Strom war auch wieder da. Hurrah! Aber mein Telefon war noch aus und auch mein Fernseher. Also mein Handy raus und angerufen. Wie sich´s dann rausstellte, war nur das Kabel hinterm Stuhl rausgerutscht, und das hab ich dann wieder reingesteckt. Dann gleich wieder angerufen und den Telefonkerl abbestellt. Aber ich hatte immer noch nicht mein Dish Network. Das ist extra Kabel hier, und damit krieg ich auch meine 4 deustchen Sender. Meinen Urlaub hab ich dann doch genommen, mußte aber bis zum Mittwoch warten, um mein Kabel wiederzubekommen. So, und das war es auch schon. Und nun hoffen wir das noch viele Jahre vorbeigehen bevor wir wieder so eeinen Hurrikan bekommen.

  • PolizeiuniformenDatum09.12.2010 04:35
    Thema von Coburgerin im Forum Sonstiges

    Hat jemand vielleicht einen Tip wo ich Bilder von Coburger Polizei Uniformen finden kann? Danke schon mal im voraus.

  • Klein AmerikaDatum24.12.2010 00:12

    Hat hier vielleicht einer von Euch Lieben irgendwas über die Eckardtklause? Ode Klein Amerika?

  • RosengartenDatum24.05.2011 16:21
    Thema von Coburgerin im Forum Coburger Geschichte

    Gibt´s eigentlich noch Bilder vom alten Rosengarten? Mir hat der immer besser gefallen als der neue. Man konnte sich dort viel besser erholen. Alles war etwas versteckt und das fand ich immer schön.

  • ComputerDatum21.07.2011 03:26
    Thema von Coburgerin im Forum Sonstiges

    Kennt sich hier jemand gut mit Computern aus? Mir ist letzes Wochenende alles gelöscht worden, keine Ahnung wie. Hatte den Computer ausgemacht und später wieder an. Und dann war alles was ich gespeichert hatte weg. Habe auch kein Wordpad oder Notepad mehr, das doch mit jedem Microsoft kommt. Über irgendwelche Ratschläge würde ich sehr dankbar sein.

  • Coburger BratwürsteDatum26.07.2011 21:27
    Thema von Coburgerin im Forum Sonstiges

    Hab da was auf facebook gefunden, nur komm ich leider net rein. Versucht´s doch mal.
    www.coburger-bratwurst.com

  • BurgtheaterDatum19.08.2011 02:47
    Thema von Coburgerin im Forum Coburger Geschichte

    Weiß eigentlich jemand wie das Burgtheater entstanden ist, wer es gebaut hat usw? Oder hat jemand vielleicht Bilder?

  • ApothekeDatum19.08.2011 02:51
    Thema von Coburgerin im Forum Coburger Geschichte

    Ich hab auch noch ´ne Frage über die Bahnhofsapotheke. Die am Bahnhof, also direkt am Bahnhofsplatz, die hieß Bahnhofsapotheke. Hieß die am anderen Ende der Bahnhofstraße auch so? Kann mich leider nicht mehr daran erinnern.

  • GoldbergseeDatum22.08.2011 21:01
    Thema von Coburgerin im Forum Das Coburger Umland

    Jetzt muß ich mal blöd fragen--Wo ist der Goldbergsee? Kann mich nicht erinnern den Namen schon mal gehört zu haben.

  • OsternDatum06.04.2012 19:04
    Thema von Coburgerin im Forum Sonstiges

    Hallo an alle hier im Forum,ich wünsche allen ein recht frohes Osterfest.

  • Die LoreleyDatum20.04.2012 02:54
    Thema von Coburgerin im Forum Sonstiges

    Heinrich Heine
    Heinrich Heine, 1822 (1799-1856)

    1. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
    Daß ich so traurig bin,
    Ein Märchen aus uralten Zeiten,
    Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
    Die Luft ist kühl und es dunkelt,
    Und ruhig fließt der Rhein;
    Der Gipfel des Berges funkelt,
    Im Abendsonnenschein.

    2. Die schönste Jungfrau sitzet
    Dort oben wunderbar,
    Ihr gold'nes Geschmeide blitzet,
    Sie kämmt ihr goldenes Haar,
    Sie kämmt es mit goldenem Kamme,
    Und singt ein Lied dabei;
    Das hat eine wundersame,
    Gewalt'ge Melodei.

    3. Den Schiffer im kleinen Schiffe,
    Ergreift es mit wildem Weh;
    Er schaut nicht die Felsenriffe,
    Er schaut nur hinauf in die Höh'.
    Ich glaube, die Wellen verschlingen
    Am Ende Schiffer und Kahn,
    Und das hat mit ihrem Singen,
    Die Loreley getan.


    Und was lustiges

    Ich weeß nich, mich isses so gomisch,
    Und ärchendwas macht mich verstimmt.
    Ich globe, des is anadomisch,
    Wie das bei de Menschen so kimmt.

    De Elbe, de blätschert so friedlich,
    Und e Fischgahn gommt aus dr Tschechei,
    Drin sitzt ne Familche gemütlich,
    Nu sindse gleich bei dr Bastei.

    Und obm uffm Berche, nu gugge,
    Da gämmt sichn Freilein ihrn Zopp,
    Se striecheltn feste mit Spugge
    Und gläbtn als Gauz aufn Kopp.

    Der Papa dort unten ihm Gahne
    Schaut nuff bei das Freilein entzickt.
    Die Mama, die spricht voller Ahne:
    "Die macht unsern Papa verrickt!"

    Nun fängt die dort obm uffm Berche
    Zu singn noch an een Gublee.
    Der Papa im Gahn tut sich wälze
    Und jubelt vor Freude juchhee.

    "Sitzt ruhig!" ruft ängstlich Ottielche,
    Schon gibbelt ganz schregglich der Gahn -
    Und plätzlich versingt de Familche,
    Ach Freilein, was hamse gedan!?

  • Hallo ich bin die Jutta aus Coburg, wohne nun schon aber seit über 30 Jahren in Amerika. Als meine Tante Christa Luthardt führt nun die Meschenbacher im Steinweg. Vielleicht könnten Sie mir auch etwas weiterhelfen: Ich suche eine Bäckerei Jahn, von denen die Inhaber in 1049 gestorben sind.Sie hatten einen Sohn, Max, der die Bäckerei dann im Oktober aufgelöst hat und mit seiner Frau Erna, auch Hannchen genannt, nach Berlin zog. Würde mich freuen wenn Sie mir antworten.
    Danke Jutta

  • Quatsch, natürlich nicht in 1049, sondern in 1949.

  • Und noch was, ich suche alles was ich nur finden kann über Coburg, da ich so etwas wie einen Buchband daraus machen will. Jede Hilfe ist gern angenommen. Danke Jutta

  • Mensch, ich bin in Bahnhofstrasse 25 aufgewachsen, und meine Tante Christa lebt immer noch dort.

  • RE: Bäckereien und FleischerienDatum05.08.2010 17:53
    Foren-Beitrag von Coburgerin im Thema Bäckereien und Fleischerien

    Hallo Christian, recht herzlichen Dank für deine Antwort. Vielleicht kannst Du mir auch mit Information über den Mönchshof und Cafe Treuner weiterhelfen? Soviel ich ich mich noch erinnern kann, war der Inhaber Max ein Schulfreund meines Vaters. Ich bin in der Bahnhofstr. 25 aufgewachsen (meine Tante Christa Luthardt wohnt noch da) und mußte Samstags immer mit ´ner Tasche voller leeren Bierflaschen zum Treuner und neue mit nachhause bringen. Ich suche auch alle Informationen über die Brauerei Meschenbach, und obwohl ich mit denen verwandt bin, Jockel, der das nun führt ist mein Cousin, die sind alle verdammt schreibfaul und ich krieg nie Antwort. Hätte nie gedacht das es so schwer ist was über seine eigene Familie rauszufinden.
    Danke schon mal im voraus, Jutta

  • RE: Bäckereien und FleischerienDatum06.08.2010 17:20
    Foren-Beitrag von Coburgerin im Thema Bäckereien und Fleischerien

    Hallo Jürgen, na das ist ja der Hammer, Du kennst meine Tante Christa? Ja, die Welt ist klein, was? Danke auch für den Fleischerei Namen. Ich hab schon alle zu meiner Freundin geschickt, aber die sagt der Groschen ist noch nicht gefallen. Sie ist sicher wenn sie den Namen hört das sie sich daran erinnert. Naja, mal sehen wo das noch hinführt. Danke nochmals. Jutta

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