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  • Coburg Panorama von 1886DatumGestern 17:37
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Zitat von Christian im Beitrag #27
    Bei diesem Haus stehe ich ebenfalls vor einem Rätsel. Die Eckardtsklause ist erst 1892 gebaut worden und war ein wenig weiter und etwas unterhalb des Eckardtsturmes. Dieses Haus dürfte eher zwischen der Straße "Eckardtsberg" und der Seidmannsdorfer Straße gestanden haben. Ich habe aber keine Informationen gefunden.

    Es ist ja auch kein unbedeutendes Haus: Es dürfte ein Steinhaus sein mit Staffelgiebel Richtung südwest und Turmansatz Richtung nordost mit eigenem Zugangsweg (von der Seidmannsdorfer Str. aus ?) und Weg zum Eckardtsturm:

    [[File:Panorama 1886, Haus am Eckardtsberg.jpg|none|auto]]

  • Coburg Panorama von 1886DatumGestern 11:32
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Dieses Gebäude am Eckardtsberg (Ausschnitt aus Foto 4) kann ich nicht zuordnen (die Eckardtsklause war es sicher nicht):

    [[File:Coburg-Panorama, 1886, 4, Gebäude am Eckardtsberg.jpg|none|auto]]

  • Coburg Panorama von 1886Datum20.09.2018 16:31
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Zitat von Christian im Beitrag #22


    Kommen wir nun zum dritten Teil mit der nördlichen Kernstadt und der Veste Coburg samt Festungsberg.


    Nachdem ich eine Zeitlang gebraucht habe, mich überhaupt zu orientieren, bleiben für mich vor allem bei 3 Baulichkeiten Fragen (meine roten Markierungen von links nach rechts):

    [[File:Coburg-Panorama, 1886, 3.jpg|none|auto]]

    - Allee 2 (stand damals schon, wurde dann aber mehrfach umgebaut)?
    - Vorgängerbebauung vom Areal Tageblatt/Hofbräu? Da Schornstein, irgend eine Fabrik?
    - Mit diesem Gebäudekomplex kann ich gar nichts anfangen! (ehemalige Posthalterei ???)

  • Coburg Panorama von 1886Datum18.09.2018 09:42
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Einige damalige Coburger Firmen kann ich auf dem Panoramafoto Nr. 2 (Ausschnitt von mir) identifizieren:

    1. Hoffmeister und Grasser, Hintere Kreuzgasse
    2. Dampfziegelei Coburg, Hahnweg
    3. Vereinsbrauerei, Kalkbrennerei und eventuell auch Malzfabrik, Hahnweg

    [[File:Coburg-Panorama, 1886, 2, Firmen.jpg|none|auto]]

  • Coburg Panorama von 1886Datum17.09.2018 08:17
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Zitat von Phoenician im Beitrag #9
    Das Haus etwas noerdlich der Paschendaele Kaserne (gleiche Dachform wie die Kaserne) koennte das Gebaeude in der Rodacher Strasse sein, in dem die Grenzpolizei in den 50er und 60er Jahren untergebracht war. Heute steht das Finanzamt dort..... ?

    Ich denke, Heidi, Du meinst dieses Kasernengebäude:

    [[File:Kaserne, für Finanzamt abgerissen (Foto 1908).jpg|none|auto]][[File:1886, Kasernen.jpg|none|auto]]

  • Coburg Panorama von 1886Datum16.09.2018 18:16
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    [[File:Coburg-Panorama, 1886, 1.jpg|none|auto]]

    Ist das rot markierte Gebäude die sog. "Kleine Kaserne" zwischen Blumenstr. und Kasernenstr, die durch das Hochwasserfoto von 1909 bekannt wurde?:

    [[File:kleine Kaserne, Hochwasser 1909, Blumenstr..jpg|none|auto]]

  • LossaustraßeDatum06.09.2018 09:20
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Zitat von Christian im Beitrag #18
    Lossaustraße 12 - Hotel "Stadt Coburg"
    1904 Johann Rädlein, Bauunternehmer, errichtet ein Wohnhaus
    .........


    Hier ein Foto von "Lossaustraße 12" um 1930 (rechts sieht man noch einen Teil vom 1945 zerstörten Haus "Lossaustraße 11"):

    [[File:Lossaustr. 12, Hotel Stadt Coburg, ca. 1930.jpg|none|auto]]

  • Rothhof bei WeitramsdorfDatum03.09.2018 17:39
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Dank Unterstützung seiner Tochter und Enkelin konnte ich heute mit Herrn Helmut Herr über Rothhof sprechen:

    Rothhof: Gespräch mit Herrn Helmut Herr (82) am 03.09.2018 in Neundorf ( Herr Herr ist nach einem Schlaganfall gerade aus einer 5wöchigen Reha zurück gekommen, es war aber ein sehr interessantes einstündiges Gespräch mit ihm möglich):

    - In den 1930er-/1940er Jahren hatte ein Herr Friedlein (mit Familie) den Gutshof Rothhof von den zu Ortenburgs/Tambach gepachtet. Es wurde dort eine komplette Landwirtschaft mit Getreideanbau, „Viechern“ (Ochsen, Pferde, Schweine, Schafe) betrieben. Was Herr Trinkerl als Feuerlöschteich beschrieben hatte, war damals auch ein Fischteich mit Enten und Gänsen. Dort wo nach dem 2. WK der neue Pferdestall hingebaut wurde, war vorher der Schafstall. Herr Friedlein sei jeden Sonntag nach Neundorf in’s alte Wirtshaus gekommen und habe mit Herrn Herr’s Großvater Karten gespielt. Der kleine Helmut Herr habe da immer eine Limonade bekommen. Des nachts sei der Herr Friedlein dann durch den Wald nach Rothhof heimgelaufen. Herr Friedlein habe gegen Ende des 2. WK die Pacht des Gutshofes Rothhof aufgegeben, weil sein Sohn im Krieg geblieben sei.
    - Herr Herr relativiert die Aussage von Herrn Trinkerl, dass in Rothhof kein elektrischer Strom vorhanden gewesen sei: In der westlichen Scheune habe es eine Stromerzeugung (Generator) gegeben, womit z.B. auch die Dreschmaschine betrieben worden sei. Ein Anschluss an das öffentliche Stromnetz bestand allerdings nie; vielleicht wurde der Stromgenerator später nicht mehr eingesetzt.
    - Die Pferdezucht nach dem 2. WK (Herr Herr spricht von Haflingern und Arabern) wurde durch die gräfliche Familie Ortenburg betrieben. Herr Herr vermutet, dass dies ein Hobby der Mutter des Grafen Alram zu Ortenburg gewesen sei, die ja aus Ungarn stammte (Gräfin Ilona Semsey de Semse, 1895–1978).
    - Herr Herr erzählt noch, dass sie als Kinder/Jugendliche häufig hinter nach Rothhof seien, um auf den dortigen Pferden, die in großen Koppeln abgestellt waren, wild zu reiten; er selbst sei mal von einem Haflinger gestürzt (wehe, der Graf habe sie erwischt). Später sei er als Metzger mehrfach zum Schlachten (Schweine) nach Rothhof gekommen.
    - Es habe seitens des Grafen mal eine Planung gegeben, eine Straße von Neundorf hinter nach Rothhof zu bauen, das sei aber nie verwirklicht worden.
    - Die Familien Schadt und Rebhan, die zuletzt in Rothhof gewohnt hatten, beschreibt Herr Herr als tendenziell asozial; zwischen den Männern hätte es häufiger Raufereien, wohl auch unter Alkoholeinfluss, gegeben.
    - Das Wohnhaus sei dann baufällig geworden und die gräfliche Familie habe den Gutshof Rothhof schließlich wegen der Unfallgefahren in den 1970er-Jahren „eingelegt“ (abgerissen).
    - Auf die Frage nach einem Foto von Rothhof die Gegenfrage: Wer hat damals schon einen Fotoapparat gehabt?
    - Herr Herr verweist noch auf einen früheren Rentamtmann von Schloss Tambach, Herrn Hans Schulze, der noch viel über Rothhof wissen könne; aber ob der – ca. 86 – noch lebe?

  • Rothhof bei WeitramsdorfDatum30.08.2018 10:51
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    War auch heute nochmal vor Ort (Neundorf und Rothhof) und hab' Herrn Trinkerl den Katasterplan von 1860 vorgelegt, um die dort eingezeichneten Gebäude zu identifizieren. Offensichtlich hat sich in 100 Jahren dort nicht viel geändert (bis auf den nach dem 2. WK neu gebauten Pferdestall), um die Baulichkeiten klassifizieren zu können:

    [[File:Rothhof, Karte 1860, Gebäudebezeichnungen.jpg|none|auto]]
    Er erinnerte sich noch, dass es auch einen Feuerlöschteich gab, die von mir eingezeichnete Lage ist aber nicht gesichert.

    Rothhof ist nicht ganz leicht zu finden (habe 2 Anläufe gebraucht), es gibt aber vor Ort einen Hinweis. Die alte Ortsverbindung von Rothhof nach Krumbach ist noch gut zu erkennen und auch die damals zu Rothhof gehörigen Obstbäume sind noch reichlich vorhanden:

    [[File:Rothhof, 30.08.2018, Wegweiser (2).JPG|none|auto]][[File:Rothhof, 30.08.2018, alte Ortsverbindung Rothhof-Krumbach.JPG|none|auto]][[File:Rothhof, 30.08.2018, Obstbäume (1).JPG|none|auto]][[File:Rothhof, 30.08.2018, Obstbäume (2).JPG|none|auto]]

    Fotos von den Fundamentresten hat "shabby" ja schon etliche geliefert, da hab' ich auch nicht mehr viel Neues:

    [[File:Rothhof, 30.08.2018, Fundamentreste (1).JPG|none|auto]][[File:Rothhof, 30.08.2018, Fundamentreste (4).JPG|none|auto]][[File:Rothhof, 30.08.2018, Fundamentreste (5).JPG|none|auto]][[File:Rothhof, 30.08.2018, Fundamentreste (6).JPG|none|auto]]


    Herr Trinkerl hat heute früh mir noch empfohlen, in der ortenburgischen Verwaltung ("Rentamt")im Schloss Tambach vorzusprechen, was ich auch gleich bei der Rückfahrt machte. Ich konnte dort mit einem Mitglied der gräflichen Familie sprechen und hatte den Eindruck, dass zum Thema "Rothhof" etwas gemauert wurde. Man erklärte mir, dass alle geschichtlichen Unterlagen zur Tambacher Grafschaft an das Staatsarchiv abgegeben worden seien und dass ich mich ja dort informieren könne. Man gebe auch grundsätzliche keine Auskünfte über private Dinge. Immerhin wurde mir bestätigt, dass es eine ortenburgische Pferdezucht in Rothhof gab und dass man die Gebäude dort in den 1970er-Jahren abgerissen habe, weil keine Verwendung mehr vorhanden gewesen sei.
    Als "Bildzeitungs-Reporter" würde ich mich jetzt fragen: "Gibt es ein Geheimnis um Rothhof?"

  • Der Wachdienst - Wer kennt ihn noch?Datum29.08.2018 21:56
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Dieser Wachmann hieß Hermann Schinzel (zu später Stunde kam er "in voller Montur" häufig noch in die "Zwiebel").

    Seine Tochter Elke Schinzel Gipson hat mal ein Foto von ihm in einer Facebook-Gruppe veröffentlicht:

    [[File:Wachmann Hermann Schinzel.jpg|none|auto]]

    Der Vater des Wachmannes war auch ein bekannter Coburger, der "Kutschenfahrer" Ernst Schinzel (über ihn findet man einiges hier im Forum).

  • Rothhof bei WeitramsdorfDatum29.08.2018 15:02
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Hab' heute nochmal vor Ort in Neundorf und Rothhof recherchiert und bin in Neundorf auf den 77jährigen Herrn Winfried Trinkerl gestoßen, der mir folgend Informationen zu Rothof geben konnte:

    Rothhof: Gespräch mit Herrn Winfried Trinkerl (77) am 29.08.2018 in Neundorf:

    - Rothhof und die Ländereien drumrum gehörten/gehören den zu Ortenburg’s/ Tambach. Der Tambacher Wildpark reicht nahe an Rothhof heran; auch das Land bis Witzmannsberg ist in Ortenburg’schem Besitz.
    - Rothhof war durch Landwirschaft (Getreideanbau) und Obstanbau geprägt, vor allem befand sich dort aber eine Pferdezucht der Grafen zu Ortenburg (Herr Trinkerl spricht von Arabern, die dort gezüchtet worden seien). Es habe große Pferdekoppeln gegeben.
    - Die Pferdezucht habe in Rothhof auch noch nach dem 2. WK bestanden, da Herrn Trinkerl‘s Opa dort nach dem 2. WK beim Bau eines neuen Pferdestalles mitgearbeitet habe. Er selbst habe seinem Opa damals das Essen dorthin getragen.
    - Es habe in Rothhof ein großes Wohnhaus/Bauernhaus gegeben (mindestens 30 m lang) mit Getreideboden und Ställen. Dann noch zwei große Scheunen und den neuen Pferdestall.
    - Die Wasserversorgung in Rothhof sei durch einen eigenen Brunnen erfolgt; elektrischen Strom habe es dort nie gegeben.
    - Nach dem 2. WK sei die Familie Pilcher, Flüchtlinge aus Ostpreussen, die dort ein eigenes Gut besessen hätten, vom Tambacher Grafen Alram zu Ortenburg in Rothhof einquartiert worden (die Pilcher’s haben dann wohl einen Bauernhof in Neundorf übernommen).
    - Anfang der 1950er-Jahre sei dann eine Familie Schuster mit etlichen Kindern in Rothhof eingezogen. Ein älterer Sohn hätte täglich seine kleine Schwester durch den Wald in die Schule nach Neundorf gebracht und wieder abgeholt (Ende der 1950er-Jahre nach Neundorf und dann nach Bamberg verzogen).
    - Ende der 1950er-/Anfang der 1960er-Jahre seien dann zwei kinderreiche Familien nach Rothhof gekommen, die Familien Rebhan und Schadt. Zu dieser Zeit habe es keine Pferdezucht dort mehr gegeben. Diese beiden Familien waren Selbstversorger, hielten Kleinvieh und pflegten wohl auch noch die Obstplantagen des Tambacher Grafen. Diese beiden Familien zerstritten sich irgendwann; erst zogen die Schadt’s weg, später die Rebhan’s (Herr Trinkerl datiert dies auf die 1960er-Jahre). Die Rebhan’s hätten dann noch Unterkunft im alten Gemeindehaus von Neundorf gefunden (was nicht mehr steht).
    - Offensichtlich verloren dann die zu Ortenburg’s das Interesse an Rothhof und die Gebäude begannen zu zerfallen (erst Löcher in den Dächern, dann nur noch Ruinen). „Man“ hat sich dort wohl auch viele Baumaterialien geholt. Möglicherweise sei das Gelände dann von den zu Ortenburg’s zusätzlich noch wegen Unfallgefahren eingeebnet worden.
    - Die Gärtner von Schloss Tambach hätten noch lange das Obst um Rothhof herum geerntet (auch die Neundorfer hätten sich natürlich dort bedient).


    Mal schau'n, was das Gespräch mit dem 82jährigen Herrn Herr nächste Woche noch ergibt! (die Gemeinde Weitramsdorf hat sich noch nicht gerührt)

  • Rothhof bei WeitramsdorfDatum28.08.2018 17:47
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Also, ich hab' mich heute mal des Themas "Rothhof" angenommen.

    1. die Gemeinde Weitramsdorf angemailt und um Infos zu Rothhof, wenn vorhanden auch Bildmaterial, gebeten.

    2. hab' ich vor Ort in Neundorf, wo der alte Weg nach Rothhof beginnt, eine Frau beim Gießen angesprochen und Glück gehabt: Ihr 82jähriger Vater wisse sicher noch viel über Rothhof; er sei u.a. als Metzger dort zum Schlachten gewesen, auch mit Pferden habe er dort zu tun gehabt. Der alte Herr H. ist bis Ende dieser Woche noch auf Reha, sei aber geistig fit. Ich werde ihm nächste Woche einen Besuch in Neundorf abstatten.

  • Rothhof bei WeitramsdorfDatum27.08.2018 15:25
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Die Einöde Rothhof gehörte zu Neundorf.

    Über die Einwohnerzahlen der Einöde Rothhof konnte ich folgendes finden:
    1833 hatte der Ort drei Häuser, in denen 13 Personen lebten. 1875 zählte er fünf Einwohner und 6 Gebäude, 1950 deren acht, 1973 Null. 1987 wurde Rothhof nicht mehr im amtlichen Ortsverzeichnis erwähnt.

    Historische Karten um 1860 zeigen die Lage von Rothhof zwischen Neundorf und Krumbach sowie die Gebäudeanordnung von Rothhof. Auch auf einem preussischen Messtischblatt um 1910 (Ausschnitt) ist die Häuseranordnung erkennbar:

    [[File:Rothhof, Lage um 1860.jpg|none|auto]][[File:Rothhof, Häuseranordnung um 1860.jpg|none|auto]][[File:Rothhof, Ausschnitt aus Messtischblatt, ca. 1910.jpg|none|auto]]

    Dann noch Kartenausschnitte von 1924, 1956 und 1972:

    [[File:Rothof 1924.jpg|none|auto]][[File:Rothhof 1956.jpg|none|auto]][[File:Rothof 1972.jpg|none|auto]]

    Aktuelle Karte mit Wegbeschreibung zu den Überresten von Rothhof: Weg 1 ist schwierig, da er sich gegen Ende im Wald verliert; Weg 2 könnte man im Prinzip komplett mit den Auto fahren (z.B. X3 ), wenn man Verbotsschilder nicht so genau nimmt und eine Wegschranke offen ist (man kann das Auto auch vor dieser Schranke abstellen und den letzten Kilometer zu Fuß gehen):

    [[File:Neundorf. Rothhof.jpg|none|auto]]

  • HäuserabbrücheDatum18.08.2018 11:29
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Hier einige aktuelle Fotos zu den Abrissmaßnahmen im Bereich Uferstraße - Karchestraße - Bamberger Straße:

    [[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (1).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (3).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (5).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (6).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (8).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (9).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (12).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (16).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (18).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (19).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (20).JPG|none|auto]][[File:Abrissarbeiten Uferstr. - Bamberger Str., 18.08.2018 (4).JPG|none|auto]]

  • HeiligkreuzholzDatum18.08.2018 11:16
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Das im Wald bei der Waldschänke ist der aktuelle Schießstand der Schützengilde Scheuerfeld:

    http://www.sgscheuerfeld.de/index.php?page=history

  • Pöbelgasse / Obere LeopoldstraßeDatum18.08.2018 09:14
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Zitat von Christian im Beitrag #53

    Obere Leopoldstraße 12
    1904 Johann Nikolaus Schindhelm, Fabrikant
    ..........


    "Obere Leopoldstraße 12" ist der nördliche Teil eines imposanten Doppelhauses von "Seidmannsdorfer Straße 19 und Obere Leopodstraße 12"

    Hier zwei Hausfotos:

    [[File:Obere Leopoldstraße 12 (Doppelhaus mit Seimannsdorfer Str. 19) (2).JPG|none|auto]][[File:Obere Leopoldstraße 12 (Doppelhaus mit Seimannsdorfer Str. 19) (1).jpg|none|auto]]

    Dieses Doppelhaus ist in die Denkmalliste aufgenommen:
    "Das dreigeschossige Mietshaus errichtete 1904 der Baumeister Hans Münscher in Formen eines reduzierten Historismus als Doppelhaushälfte zusammen mit dem Wohnhaus Seidmannsdorfer Straße 19 für den Fabrikanten Johann Schindhelm. Die Straßenfassade des traufständigen, durch An- und Aufbauten gestuften Satteldachhauses ist durch einen Eckrisalit mit einem geschwungenen Zwerchgiebel gekennzeichnet, dessen Geometrie sich beim Nachbarhaus wiederholt. Ein viergeschossiger Holzlaubenvorbau mit Pultdach, der als Überdachung des Eingangs dient, steht links vor der Nordfassade. Daneben ist das Treppenhaus in einem Risalit mit Krüppelwalm angeordnet. Der Kellersockel und geschossweise Bänder aus Sandstein gliedern die verputzte Fassade."
    "Das dreigeschossige Eckhaus errichtete 1904 der Baumeister Hans Münscher in Formen eines reduzierten Historismus als Doppelhaushälfte zusammen mit dem Wohnhaus Obere Leopoldstraße 12 für den Fabrikanten Johann Schindhelm. An der Ecke zur Oberen Leopoldstraße, in der abgeschrägten Hausecke, prägt ein zweigeschossiger Kastenerker mit einer gedrückten, vierseitigen Haube mit Laterne die Fassade. Beide Straßenfronten besitzen jeweils einen zweiachsigen Risalit mit Zwerchhaus und Schweifgiebel. In der Seidmannsdorfer Straße ist er mittig in der vierachsigen Fassade angeordnet. Der Kellersockel und geschossweise Bänder aus Sandstein gliedern die verputzte Fassade. Die westliche Rückseite zeichnet sich durch drei- bis viergeschossige Holzveranden mit Rundbogenfenstern aus."

  • HäuserabbrücheDatum17.08.2018 20:33
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Zitat von Christian im Beitrag #128
    Wem es interessiert: Das ehemalige Verwaltungsgebäude Uferstraße 11 wird auch gerade abgerissen. Dort befand sich früher die Polizei und der EDEKA-Großhandel.

    Von 1928 - 1955 befand sich in "Uferstraße 11" das Arbeitsamt:

    [[File:Uferstraße 11, 1928-1955 Arbeitsamt (2).jpg|none|auto]][[File:Uferstraße 11, 1928-1955 Arbeitsamt (1).jpg|none|auto]][[File:Uferstraße 11, 1928-1955 Arbeitsamt (3).jpg|none|auto]]

    Fotos aus der Chronik der Agentur für Arbeit Coburg!

  • HeiligkreuzholzDatum17.08.2018 18:36
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Zitat von Gerhard58 im Beitrag #19
    Hallo Rolf,
    ........
    Wie komme ich denn aktuell dort hin? Vom Wendeplatz in Scheuerfeld rechts ab und dann? Früher war es einmal ausgeschildert aber das ist schon so viele Jahre her. Die Straße geht bis Hergramsdorf aber dazwischen wo abbiegen?
    Gruß Gerhard


    Hallo Gerhard, erst mal lich Willkommen hier im Forum.

    Ich war als Kind und auch noch als Erwachsenener häufig in der bewirtschafteten Waldschänke.
    Der rot markierte Weg war die frühere Zufahrt durch den Wald (dann ging's noch eine Treppe runter), der blau markierte Weg ist der jetzige Zugang am Scheuerfelder Schützenhaus vorbei:

    [[File:Waldschänke.jpg|none|auto]]

  • Herzlichen GlückwunschDatum17.08.2018 09:25
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Hallo Heidi,

    in diesem Sinne (waren dieses Jahr auf dem Schützenfest mit unserem Enkel Max im Riesenrad):

    [[File:Geburtstag Heidi.jpg|none|auto]]

  • Pöbelgasse / Obere LeopoldstraßeDatum17.08.2018 08:58
    Foren-Beitrag von Rolf Metzner im Thema

    Zitat von Christian im Beitrag #51
    Obere Leopoldstraße 10
    1892 Carl Freiherr von Buddenbrock, Oberst
    ........


    Hier 4 Fotos zu "Obere Leopoldstraße 10" (auch "Villa Leopold" genannt) einschließlich 2 Fotos von den Hauswappen:

    [[File:Obere Leopoldstraße 10 (1).JPG|none|auto]][[File:Obere Leopoldstraße 10 (2).JPG|none|auto]][[File:Obere Leopoldstraße 10 (3).JPG|none|auto]][[File:Obere Leopoldstraße 10 (4).JPG|none|auto]]

    Dieses Haus ist in die Denkmalliste aufgenommen:
    "1890 beauftragte der Baron von Buddenbrock den Bau des giebelständigen Wohnhauses. Auf einem Quadersockel ruht durch eine Bandgesims getrennt die in Ziegel mit Sandsteingliederungen ausgeführte Fassade. Die Giebelseite zur Straße ist durch eine mittig angeordnete, zweigeschossige Holzlaube mit einer Veranda und dem Eingang gekennzeichnet. Beiderseits sind oben Reliefs mit dem Buddenbrock’schen Wappen angeordnet. Das Giebeldreieck über der Laube weist eine Fachwerkkonstruktion auf. Die Nordseite besitzt ein einachsiges Mittelrisalit mit einem Zwerchgiebel mit beiderseitigen Hausgauben mit Spitzhelmen."

Inhalte des Mitglieds Rolf Metzner
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