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rüger
Beiträge: 41 | Punkte: 41 | Zuletzt Online: 03.07.2024
Name
Florian Engel
E-Mail:
flohulot@freenet.de
Geburtsdatum
13. Januar 1956
Beschäftigung
DV
Wohnort
Coburg
Registriert am:
01.07.2008
Geschlecht
männlich
    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 03.07.2024

      Da war in den 60ern der große Garten von MC Mönch. Haben als Kinder dort gespielt.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 10.11.2016

      An ein Fussröntgengerät kann ich mich nur vom Putschky her (werden Sie schon bedient?) noch erinnern.
      Ein Holzkasten mit Stiege für den jeweiligen Deliquenten. Man musste raufsteigen und seine frischbeschuhten Füße dort in ein gummibeschürztes (von wegen der Strahlen) Loch schieben.
      War dann alles verstaut, konnte man von oben durch ein metallumrandetes Guckfenster (Gleiches gab es auch rechts und links davon für z.B. die geplagten Eltern) seine Zehenknochen sich im frischen Schuhwerk bewegen sehen. War für uns damals, neben den neuesten 'Lurchi'- und 'Nordwest Kapitän' -Comics, die es dort auch gab, eines der Highlights auf dem Heimweg von der Lutherschule.
      Einen Spezialisten hatten wir oft dabei, der den kompletten Schädel unten durch die Fußschürze schiebend, mit den Kinnladen mahlend, uns wohliges Grausen bescherte. Er erfreut sich noch heute bester Gesundheit :-)

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 03.10.2016

      Der Chef der Schleierschen Modelleisenbahnabteilung war über viele Jahre der Herr Klüglein.
      Bei ihm habe ich seinerzeit (60er) stets kompetente Beratung für meine Trix-Anlage bekommen.
      Wenn ich nicht völlig danebenliege, ist (war?) sein Sohn Norbert Redakteur bei einer der Coburger Tageszeitungen.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 22.09.2016

      Der Name der Diskothek Big Ben entstand durch den Glockenklang des Londoner Originals, welcher von der großen 'Dugena'-Uhr des gegenüberliegenden Schmuck- und Uhrengeschäftes (Name ist mir leider entfallen) damals immer zur vollen Stunde erklang.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 21.09.2016

      Hallo Christian,
      auch hier, wie unter 'Judengasse 4' bereits erwähnt, eine Ergänzung.
      Kann es nicht genau datieren - aus den Erzählungen meines Vaters ging hervor, daß er in den Dreissigern mit seinen Eltern im Obergeschoss des 'goldenen Hirschen' gewohnt hat.
      Diese haben das Gasthaus seinerzeit auch bewirtschaftet, bevor sie 1937 den 'Thüringer Hof' in der Judengasse 4 übernommen haben.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 15.09.2016

      Danke Christian für die Auskunft.
      Werde noch diese Woche mal nachsehen.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 14.09.2016

      Hallo Christian.
      Wo kann ich dieses Buch (Eine Strasse erzählt ...)
      beziehen?

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 13.09.2016

      Kleine Korrektur.
      Mein Grossvater Albert Engel hat das Anwesen bereits in den 30er Jahren erworben und bewirtschaftet, zuvor war er in den späten 20er Jahren Pächter des benachbarten 'goldenen Hirschen'.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 14.01.2012

      Hallo Gerd, kurze Info noch.
      Die Eltern von der Ingrid (Wollandt) haben auf der Mauer gewohnt, waren Pächter der 'Cortendorfer Bierstuben' und hiessen 'Langbein'.
      Das haben mir die Nach'fahr'en vom 'Rudi' (Rudolf) Wollandt, dem Gründer des kürzlich tragischerweise geschlossenen, alteingesessenen Gemüsegeschäfts am Spitaltor, so weitergegeben.
      Der Rudolf war der Bruder vom Georg (Schreinermeister) Wollandt aus der Judengasse.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 10.01.2012

      Danke Gerd, da war mir Einiges neu.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 10.01.2012

      Das Haus wurde vor einigen Jahren nach dem Tod der Eltern von den beiden Söhnen an die 'Wohnbau' verkauft, meines Wissens dann mehr oder weniger komplett entkernt und beherbergt heute Mietwohnungen.
      Früher stand im Hinterhof (Einfahrt von der Viktoriastrasse aus) links noch ein Flachbau. Darin war etliche Jahre die Ausstattungsabteilung der Fa. 'Matzer und Worsch' untergebracht.
      Heute ist an Stelle der Einfahrt mit dem eisernen Schiebetor eine Mauer mit einer kleinen Eingangspforte. Nehme an, die 'Wohnbau' hat den alten Hof zu einer grünen Zone für die Bewohner umgestaltet.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Frl. Hannelore Böhm" geschrieben. 10.01.2012

      Zitat von Phoenician
      Ich bin erstaunt, dass im Jahr 1954 noch mit Schiefertafeln gearbeitet wurde. Weiss jemand, wie lange es die noch gegeben hat?



      Auch 1962 in der Lutherschule haben wir zunächst noch auf Schiefertafeln rumgequietscht. Schreibhefte gab's erst ab der zweiten Klasse.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Der Löser's Karl, ein Coburger Original?" geschrieben. 10.01.2012

      Zitat von gerd
      In besagtem Heft erscheint auch ein Artikel,der die Überschrift trägt:
      "Coburger Verbände ehem. Luftwaffen-Angehöriger"
      So fanden sich ,wenige Jahre nach dem 2.W.K. auch in Coburg ehemalige Angehörige der Luftwaffe zusammen.Bereits 1950 bildete sich eine Kameradschaft Coburg im Bund deutscher Fallschirmjäger.Sie trifft sich allmonatlich im Hotel "Deutsches Haus".Der Coburger Vorsitzende ist Stadt-Insp.Fritz Fugmann.
      Auf Initiative von Major a.D. Kurt Baumann in Coburg gründete sich am 11.Januar 1955 im Gasthof "zum Bären"ein Ortsverband Coburg im "Luftwaffenring-Verband deutscher Luftwaffenangehöriger".
      ....man war halt immer noch mit dem Vergangenen behaftet ...



      Da war sicher auch der Erwin Zahn mit von der Partie.
      Erwin, der ältere Bruder vom Georg (Mundart-Schorsch) Zahn, war im 'Zweiten' ebenfalls Jagdflieger auf ME109 gewesen.
      Nach dem Krieg betrieb er mit dem Bruder die Getränke-Abfüllfirma 'Zahn und Bühling' in der Viktoriastrasse.
      Später stiegen sie am gleichen Ort auf Kunststoffspritzgiesserei um, die hauptsächlich Teile für Brose herstellte.
      Erwin war Mitglied des Coburger Aero-Clubs und hatte, zusammen mit Georg, eine rot-weisse Cessna, in der wir (sein Sohn und ich) öfters mal mitfliegen durften.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Coburger Bratwürste" geschrieben. 10.01.2012

      Zitat von Christian
      Heute gibt es nur noch vier Fleischerei, die Bratwürste auf dem Markt liefern:

      Weschenfelder, Meinhardt, Boseckert und Meyer (Meeder).
      ...


      Weschenfelders Bratwürste gehören ab sofort ebenfalls der Vergangenheit an.
      Wobei die in den vergangenen Jahren unter dem letzten Pächter ebenfalls nicht mehr nach Originalrezept gebraten waren.
      Hatte immer den Eindruck, daß die 'Weschenfelder's' auf dem Markt schlechter schmecken als die bei Frau Grübel am Albertsplatz (jetzt Anger).

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 10.01.2012

      Ja, der Schinzel's Ernst war schon ein Fall für sich ...
      Die 'Cortendorfer Bierstube' - genau.
      Das war übrigens auch das Haus, aus dem die Ingrid Wollandt, Karl's Frau (Gemüsegeschäft, Judengasse 31) rausstammte.
      Ihre Eltern müssen dort in der Steingasse früher mal die Wirtsleute gewesen sein (Ingrids Mädchennamen kenne ich leider nicht).
      Ich hab' die alten Wollandts, auch die Söhne Heiner und Claus gut gekannt, wir waren früher oft in Schney beim AWV.
      Da hat sich's im Bootshaus immer prima feiern lassen :-)

      War 'ne schöne Zeit!

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Judengasse" geschrieben. 10.01.2012

      Ja, absolut oberkinderfreundlich, der alte Schinzel !!

      Uns Jugendliche hat er in den späten 60ern mal mit der Pferdepeitsche aus seinem Gasthaus gejagt, nur weil wir dort in voller Faschingsmontur (es w a r Fasching!) rein sind.
      Das war allerdings schon in der Steingasse, wo er eine Weile die Gaststätte betrieben hat, in der sich heute das 'DAL PASSATORE' befindet.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Auf der Spurensuche Coburger Firmen." geschrieben. 31.10.2010

      Weiss ned ob ich's richtig geschrieben habe.

      Jedenfalls war das ein kulinarischer Lusttempel für exotische Früchte, Kaffe, Tee, Gewürze usw.
      Befand sich im Steinweg zwei/drei Häuser weit links nach dem Spitaltor.
      Die hatten auch immer diese tollen Auslagen. Ob's da noch Bildmaterial gibt?
      Gab zwar den Wollandt auch in der Nähe, das waren von Angebot und Aufmachung her aber zwei Welten.

      Grüsse
      rüger

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Durchblick beim Putschky" geschrieben. 31.10.2010

      Dank allen Nachforschern,

      bin jetzt zum Thema auch auf deutsch fündig geworden.
      Bisschen länger, aber interesssant zu lesen: Protokoll eines SWR2-Rundfunkbeitrages von 2009.

      http://www.swr.de/swr2/programm/sendunge...en-20091002.pdf

      'Pedoskop' war übrigens hier bei uns der Fachausdruck.

    • rüger hat einen neuen Beitrag "Durchblick beim Putschky" geschrieben. 30.10.2010

      ... ist zwar nicht haargenau das Modell, das beim Putschky stand, aber doch sehr aehnlich.
      --------------------------------------------------------------------------------------------

      Jou, sehr ähnlich sogar, danke für das Bild.
      Wonach muß man 'googeln', um so etwas noch zu finden?

      viele Grüße
      rüger

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