Wie oft hiess es für mich,"machen Sie bitte die Gardine zur Seite",(von der Koje) wenn wir mit dem LKW nach Berlin gefahren sind? Und wenn alles schön in Ordnung war,bekam man einen schönen Stempel.
....und diese Mauer steht mit ihrem Beobachtungstürmchen-Bunker heute noch.Aber man muss schon genau hinsehen,denn im Umfeld hat sich ein Industriebetrieb breit gemacht...auch ist noch ein Dokumentationspunkt dort vorhanden,wo man sich über diese Grenze oder Mauer informieren kann. Der Verkehr der dort von Welitsch nach Heinersdorf fliesst nimmt aber keine Notiz mehr von dem Ganzen! ...Was?..Grenze??...wo war denn die ??..Ach jaa...da steht ja noch ein Rest der ehemaligen Sperranlagen!Da ging es also früher hier nicht weiter?... So wurde ich dort einmal gefragt...von einem "Auswärtigen".... Nichts unter der Sonne ist beständig und der Verwechselung unterworfen.....
18.April 1955...3 Junge Männer kommen über das Minenfeld von Ebersdorf/Neustadt b. C. her zu ihren Eltern nach Oberlind/Thüringen.Bei ihrer Rückkehr in den Westen wird einem durch eine Mine der rechte Unterarm abgerissen(CT-Sammlung Zingel) Zwei waren Brüder und arbeiteten bei einer Baufirma als Maurer in Coburg.Der den Unterarm verloren hatte,trug auch Verbrennungen im Gesicht davon...die beiden waren bekannte Leute in Coburg damals , die Bevölkerung war geteilter Meinung über die beiden!....
....28.März 1971.... Fischer Karl Heinz,geb.am 14.6 34 in Meiningen,tritt am 28.März 1971 im Minenfeld zwischen Behrungen und Sondheim/Grabfeld auf eine Mine.Ihm wird ein Fuss abgerissen.Er kann noch auf BRD-Gebiet gelangen.Er verblutet,400 m vor der Ortschaft Sondheim...
...17.Dez.1971.. in Bonn wird das Transitabkommen zwischen der BRD und der DDR unterzeichnet.Pauschalabgeltung von Abgaben und Gebühren durch die BRD ab 1.1.1972 jährlich in Höhe von 234,9 Mio. DM!!...
...bis zum Fall der Mauer im Nov. 1989 sollen an der Grenze und der Mauer um Westberlin rund 500 Flüchtlinge ihr Leben verloren haben,einige auch durch Minenexplosionen......
.....Bayerische Grenzpolizei,Zollgrenzdienst,Bundesgrenzschutz und US Army,teilten sich in die Überwachung der Grenze.Die Abstimmung der Grenzorgane untereinander war nur selten ideal!!....(Zitat aus :"Grenzerfahrungen-Bayern -Thüringen 1945-1971")
Zwei waren Brüder und arbeiteten bei einer Baufirma als Maurer in Coburg.Der den Unterarm verloren hatte,trug auch Verbrennungen im Gesicht davon.. Davon habe ich über 100 Stück. ( DDR-Gesetzbätter)
.Was?..Grenze??...wo war denn die ??..Ach jaa...da steht ja noch ein Rest der ehemaligen Sperranlagen!Da ging es also früher hier nicht weiter?... So wurde ich dort einmal gefragt...von einem "Auswärtigen" Erinnerungsstück der Heinersdorfer-Mauer.(Beweismittel auf Super 8 Film)