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[[File:f11793357t507960p7265580n2_SGhNufDZ.jpg|none|auto]] [[File:f11793357t507960p7265586n2_JHGguWhS.jpg|none|auto]] Festungsstraße 3 und 4
Christian Friedebach und der Betrieb des Gartens
Für das Jahr 1860 ist Christian Friedebach als Inhaber des Casino-Biergartens nachgewiesen. Seine Nennung bei mehreren späteren Hausgrundstücken zeigt, dass er nicht nur einen kleinen Ausschank, sondern eine zusammenhängende größere Anlage bewirtschaftete.
Friedebach trat auch an anderer Stelle als Betreiber eines Gartenlokals hervor. Im Jahr 1866 erwarb er Grundstücke am Plattenäcker und richtete dort einen Biergarten ein. Aus dieser Anlage entwickelte sich später das bekannte Ausflugslokal „Capelle“. Dies deutet darauf hin, dass Friedebach über Erfahrung im Betrieb von Sommer- und Ausflugsgaststätten verfügte und möglicherweise bereits nach einem neuen Standort suchte, als sich das Ende des Casinogartens abzeichnete.
Vom Biergarten zum Villenviertel
In den Jahren 1866 und 1867 begann die Aufteilung und Bebauung des ehemaligen Gartengeländes. Auf dem späteren Grundstück Festungsstraße 3 ließ der Gastwirt Ferdinand Wustlich 1866 ein neues Wohnhaus errichten. Ein Jahr später entstand auf dem Areal der späteren Nummer 3a ein Wirtschaftslokal. Ebenfalls 1867 ließ der Kaufmann Oscar Straßburger auf dem Grundstück Festungsstraße 4 eine Villa erbauen.
Diese Villa ist bis heute erhalten. Der neugotische Bau mit Satteldach, Zwerchhausrisalit, Erker, geschlossener Veranda und Aussichtsturm wurde von dem Coburger Architekten Hans Rothbart entworfen. Die Bayerische Denkmalliste führt das Gebäude als Baudenkmal.
Das Ende des Casinogartens war Teil eines umfassenderen städtebaulichen Wandels. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege entstanden entlang des Hofgartens seit 1867 stattliche Villen, vornehmlich in neugotischer Formensprache. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich daraus ein charakteristisches Villenquartier mit Bauten des Spätklassizismus, Historismus, Jugend-, Reform- und Heimatstils.
Aus einem locker bebauten Erholungsgebiet mit Gartenwirtschaften wurde damit eine der bevorzugten Wohnlagen Coburgs. Die Parzellierung des Casinogartens steht beispielhaft für diesen Wandel.
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Wirtschaftsgebäude des Casinogartens an der Oberen Klinge
Ein Treffpunkt der gehobenen Gesellschaft
Nach den Adressbuch- und Werbehinweisen richtete sich der Casinogarten vornehmlich an die „bessere Gesellschaft“. Die Gäste kamen vermutlich nach einem Spaziergang durch den Hofgarten hierher, um den Nachmittag bei Bier oder Kaffee ausklingen zu lassen. Dass neben Bier auch Kaffee ausgeschenkt wurde, spricht für den Charakter eines gehobenen Garten- und Ausflugslokals.
Die unmittelbare Nähe zum Hofgarten war ein entscheidender Standortvorteil. Der Festungsberg gehörte zu den bevorzugten Spaziergebieten der Residenzstadt. Von der Innenstadt aus war der Casinogarten bequem zu Fuß zu erreichen, zugleich lag er außerhalb der engeren und dicht bebauten Altstadt. Die schattigen Bäume, die erhöhte Lage und der Blick in die umgebende Gartenlandschaft machten den Ort besonders im Sommer attraktiv.
Die Kegelbahn war dabei mehr als eine bloße Nebeneinrichtung. Das Kegeln gehörte im 19. Jahrhundert zu den beliebtesten geselligen Freizeitbeschäftigungen. Die Bahn bot den Gästen Unterhaltung und ermöglichte der Gesellschaft, gemeinsame Wettbewerbe oder kleinere Festveranstaltungen auszurichten. Ihre wahrscheinlich überdachte Ausführung verlängerte die Nutzbarkeit auch bei ungünstiger Witterung.
Wie das Wirtsgebäude im Einzelnen ausgestattet war, ist bislang nicht überliefert. Der Katasterplan zeigt jedoch einen festen Baukörper und widerlegt damit die Vorstellung eines ausschließlich aus einfachen Bretterbuden und offenen Ausschankständen bestehenden Biergartens.
Biergartenkultur am alten Festungsberg
Der Casinogarten war nicht die einzige Sommerwirtschaft in diesem Gebiet. Am Festungsberg bestanden zeitweise drei größere Biergärten: der Fischersgarten in der Nähe der späteren Oberen Klinge, der Casinogarten hinter beziehungsweise östlich von St. Augustin und der Frommannsgarten weiter oben an der Festungsstraße. Letzterer entwickelte sich später zum Ausflugslokal „Wilhelmshöhe“.
Für den benachbarten Fischersgarten ist eine vergleichsweise einfache Ausstattung überliefert. Dort standen ein Gartenhaus, offene Hütten und eine Sandkegelbahn. Die Besucher saßen an langen, ungestrichenen Holztischen und Bänken. Bier wurde in sogenannten Schlotterkrügen ausgeschenkt; die Gäste brachten ihre Brotzeit teilweise selbst mit. Ziehharmonikamusik, Windlichter und Öllampen sorgten für Unterhaltung und Beleuchtung.
Diese Beschreibung darf nicht unverändert auf den Casinogarten übertragen werden. Sie vermittelt jedoch einen Eindruck von der allgemeinen Coburger Biergartenkultur jener Zeit. Der Casinogarten dürfte sich durch sein festes Wirtsgebäude, seine überdachte Kegelbahn und seine gesellschaftlich gehobene Ausrichtung von den einfacheren Kellerwirtschaften unterschieden habe
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Der Giebel gehört zum Wohnhaus Leheis, Bahnhofstraße 17, direkt an der Itz
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[[File:13888,1.jpg|none|auto]] Ehemaliges Casinogebäude in der Theatergasse
Das Gelände umfasste mehrere spätere Grundstücke
Auswertungen historischer Coburger Adressbücher unterstützen diesen Befund. Für das Jahr 1860 wird der Biergarten der Casinogesellschaft nicht nur im Zusammenhang mit dem späteren Anwesen Festungsstraße 4 genannt. Auch die Grundstücksgeschichten der heutigen Häuser Festungsstraße 3 und 3a beginnen mit dem Hinweis auf den Casinogarten. Als Inhaber beziehungsweise Betreiber erscheint jeweils der Gastwirt Christian Friedebach.
Der Katasterplan und die Adressbuchangaben ergänzen sich damit gegenseitig. Das mit der Nummer 98 bezeichnete Gartengrundstück wurde bei der späteren Erschließung offenbar geteilt beziehungsweise mit angrenzenden Flächen neu geordnet. Auf Teilen des ehemaligen Casinogartens entstanden anschließend die Anwesen Festungsstraße 3, 3a und 4.
Der Mittelpunkt des alten Gartens dürfte zwar im Bereich der heutigen Villa Festungsstraße 4 gelegen haben. Der Gesamtbetrieb erstreckte sich jedoch über eine wesentlich größere Fläche. Der Casinogarten war damit eine der umfangreicheren gastronomischen Anlagen am damaligen Stadtrand.
Was bedeutete der Name „Casino“?
Der Name darf nicht mit einer heutigen Spielbank verwechselt werden. Im Sprachgebrauch des 19. Jahrhunderts bezeichnete ein „Casino“ häufig ein Gesellschaftshaus beziehungsweise eine Vereinigung, deren Mitglieder sich zu Unterhaltung, Bildung und geselligem Austausch trafen. Solche Gesellschaften waren besonders unter Angehörigen des gehobenen Bürgertums, höheren Beamten, Offizieren und wirtschaftlich erfolgreichen Bürgern verbreitet.
Auch in Coburg bestand eine solche Casinogesellschaft. Sie erwarb 1816 ein Anwesen in der Theatergasse 1 und ließ es für ihre Zwecke umbauen. Im Staatsarchiv Coburg befindet sich eine Akte über die „Errichtung der Casinogesellschaft“ mit einer Laufzeit von 1817 bis 1857. Das Gesellschaftshaus in der Theatergasse ging 1858 in die Nutzung als Freimaurerloge über und wurde in den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 zerstört.
Der Garten am Festungsberg bildete gewissermaßen das sommerliche Gegenstück zu den Gesellschaftsräumen in der Innenstadt. Während man sich im Winter oder bei offiziellen Anlässen im Haus in der Theatergasse versammelte, bot der Casinogarten während der warmen Jahreszeit Gelegenheit zu Aufenthalt und Unterhaltung im Freien.
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Das Haus in der Bildmitte könnte Bahnhofstraße Nr. 22 sein. Der Fotograf stand demnach in einem Haus in der Kreuzwehrstraße.
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[[File:ChatGPT Image 30. Juli 2026, 08_35_57.png|none|auto]] [[File:f11793357t507960p7265577n2_uPqdmlwB.jpg|none|auto]] [[File:f11793357t507960p7265579n2_CuFIhvZf.jpg|none|auto]]
Ein Wohnhaus wird zum Pfarrhaus
Nach der aktuellen Denkmalliste wurde das Haus im Jahr 1853 errichtet. Bauherr war der Coburger Malermeister Carl Halter. Das Gebäude entstand somit noch vor der benachbarten Kirche St. Augustin, deren Grundstein erst 1855 gelegt und die 1860 geweiht wurde. Ursprünglich handelte es sich also nicht um einen eigens geplanten kirchlichen Verwaltungsbau, sondern um ein privates Wohnhaus, das erst nachträglich eine neue Funktion erhielt.
Die Denkmalliteratur berichtet, Halter habe das Anwesen bereits ein Jahr nach seiner Errichtung an die katholische Kirchengemeinde verkauft. Seit 1860 wurde es als Pfarrhaus genutzt. Damit fiel seine endgültige Umwandlung in ein kirchliches Gebäude genau in jene Zeit, in der auch die neue Pfarrkirche fertiggestellt und geweiht wurde. Kirche und Pfarrhaus bildeten fortan den organisatorischen und geistlichen Mittelpunkt der katholischen Gemeinde.
Spätklassizistische Architektur statt neugotischer Pracht
Architektonisch unterscheidet sich das Pfarrhaus deutlich von der benachbarten Kirche. Während St. Augustin mit Spitzbogenfenstern, Strebepfeilern, Fialen und einem hohen Dachreiter bewusst an mittelalterliche Kirchenbauten erinnert, zeigt das Pfarrhaus die zurückhaltenden Formen des Spätklassizismus.
Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege beschreibt es als zweigeschossiges Satteldachgebäude mit Zwerchhaus. Seine Konstruktion besteht aus Fachwerk auf einem massiven Quadersockel. Das mittig angeordnete Zwerchhaus – ein quer zum Hauptdach stehender, eigener Dachaufbau – unterstreicht die symmetrische Gliederung des Hauses. Auf übermäßigen Bauschmuck wurde verzichtet. Gerade diese schlichte, ausgewogene Gestaltung entspricht dem Charakter eines gehobenen bürgerlichen Wohnhauses aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Seine Bedeutung liegt daher nicht in einer besonders prunkvollen Fassade. Vielmehr dokumentiert das Haus den Übergang vom spätklassizistischen Wohnbau zum späteren Villenviertel am Festungsberg. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege beschreibt dieses Viertel als ein seit der Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenes, stark durchgrüntes Wohnquartier. Ab den 1860er-Jahren wurden entlang der Festungsstraße zahlreiche Villen in neugotischen, historistischen und später auch jugendstilgeprägten Formen errichtet. Das Pfarrhaus gehört zu den frühesten erhaltenen Gebäuden dieser Entwicklung.
Katholisches Leben in einer protestantisch geprägten Residenzstadt
Die Geschichte des Hauses lässt sich nur vor dem Hintergrund der konfessionellen Entwicklung Coburgs verstehen. Mit der Einführung der Reformation endete im 16. Jahrhundert das reguläre katholische Gemeindeleben in der Stadt. Erst am 25. März 1802 konnte wieder ein katholischer Gottesdienst gefeiert werden – zunächst in einem nur etwa 15 Quadratmeter großen Zimmer in der Ketschengasse 1. Seit 1806 stand der Gemeinde die Nikolauskapelle zur Verfügung.
Im Laufe des 19. Jahrhunderts nahm die Zahl der Katholiken zu. Im Jahr 1851 trat unter der Protektion von Prinz August von Sachsen-Coburg-Koháry ein Komitee zusammen, das den Bau einer eigenen katholischen Kirche vorbereitete. Um 1860 lebten ungefähr 600 Katholiken in Coburg. Am 28. August 1860, dem Gedenktag des heiligen Augustinus, weihte der Bamberger Erzbischof Michael von Deinlein die neue Kirche samt Orgel und drei Glocken.
Das Pfarrhaus wurde damit Teil eines sichtbar gewordenen katholischen Neubeginns. Die Gemeinde verfügte nun nicht mehr nur über einen Gottesdienstraum, sondern über eine dauerhafte Infrastruktur: Kirche, Pfarrwohnung, Verwaltung und später auch Schule. Das Haus Festungsstraße 2 steht daher für die institutionelle Festigung des katholischen Lebens in einer Stadt, die seit der Reformation überwiegend evangelisch geprägt gewesen war.
Ein Gebäude, das älter ist als die fertige Kirche
Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis für die frühe Geschichte des Pfarrhauses ist eine Fotografie des englischen Fotografen Francis Bedford aus dem Jahr 1857. Bedford war von Königin Victoria beauftragt worden, Ansichten von Coburg und seiner Umgebung aufzunehmen. Die Fotografien wurden zu einem Album mit 60 Motiven zusammengestellt, das als Geschenk für Prinz Albert bestimmt war.
Auf einer vom Turm der Morizkirche aufgenommenen Stadtansicht ist St. Augustin noch als Baustelle zu erkennen. Das Pfarrhaus steht dagegen bereits fertig am unteren Festungsberg. Damit dokumentiert die Aufnahme anschaulich, dass das Wohnhaus Carl Halters dem vollendeten Kirchenbau zeitlich vorausging. Das historische Bild gehört heute zu den Kunstsammlungen der Veste Coburg.
Kirche, Pfarrhaus und katholische Schule
Zum kirchlichen Ensemble gehörte außerdem das benachbarte Anwesen Festungsstraße 2a. Nach den Quellen erwarb die katholische Gemeinde dort zunächst den sogenannten Rosenauer Stadel, der während des Kirchenbaus als Bauhütte diente. Seit 1861 wurde das Gebäude als Schulhaus genutzt. Im Jahr 1883 entstand an seiner Stelle ein Neubau nach Plänen von Hans Rothbart.
Die unmittelbare Nachbarschaft von Kirche, Pfarrhaus und Schule verdeutlicht, wie eng Seelsorge, Bildung und Gemeindeverwaltung im 19. Jahrhundert miteinander verbunden waren. Rund um St. Augustin entstand ein kleines katholisches Zentrum, das nicht nur dem Gottesdienst diente, sondern auch den Alltag der Gemeindemitglieder prägte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die katholische Bevölkerung Coburgs durch den Zuzug von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen stark an. Aus dem ursprünglich großen Pfarrgebiet von St. Augustin gingen in der Folge mehrere Tochterpfarreien hervor. Das kleine Pfarrhaus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts blieb dennoch ein wichtiger Bezugspunkt der Gemeinde.
Vom Pfarrhaus zum örtlichen Pfarrbüro
Heute befindet sich in der Festungsstraße 2 weiterhin das lokale Pfarrbüro von St. Augustin. Das gemeinsame zentrale Pfarrbüro des katholischen Seelsorgebereichs Coburg Stadt und Land ist inzwischen in der Spittelleite 40 untergebracht; auch das größere Pfarr- und Dekanatszentrum befindet sich nicht mehr im historischen Pfarrhaus, sondern in der Oberen Klinge 1a. Die Festungsstraße 2 bleibt jedoch die traditionsreiche örtliche Anlaufstelle der Pfarrei St. Augustin.
Damit erfüllt das Gebäude weiterhin eine Funktion, die sich unmittelbar aus seiner Geschichte entwickelt hat. Es ist kein museal erstarrtes Denkmal, sondern ein bis heute genutztes Haus. Hinter seiner spätklassizistischen Fassade verbinden sich privates Wohnen, kirchliche Verwaltung, Seelsorge und mehr als 160 Jahre katholische Gemeindegeschichte.
Ein stilles Denkmal der Stadtgeschichte
Das Pfarrhaus Festungsstraße 2 gehört nicht zu den auffälligsten Bauwerken Coburgs. Neben der hoch aufragenden Kirche St. Augustin wirkt es beinahe bescheiden. Gerade darin liegt jedoch sein besonderer Reiz. Es erzählt nicht von höfischer Repräsentation oder spektakulärer Architektur, sondern von der langsamen Rückkehr und dauerhaften Verankerung katholischen Lebens in der Stadt.
Als ehemaliges Wohnhaus eines Coburger Handwerksmeisters, als frühes Gebäude am Festungsberg, als Pfarrwohnung und Verwaltungsort ist es ein wichtiger stadtgeschichtlicher Zeuge. Zusammen mit der Kirche und dem ehemaligen Schulhaus macht es sichtbar, wie sich eine kleine Glaubensgemeinschaft im 19. Jahrhundert neue Räume schuf – und wie aus einem privaten Wohnhaus ein dauerhafter Mittelpunkt kirchlichen Lebens wurde.
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[[File:ChatGPT Image 21. Juli 2026, 08_46_31.png|none|auto]]
Überarbeitete Bildquellen zur Floßstegstraße
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Steinweg zur Weihnachtszeit
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Häuser auf der Mauer (später Gewerbehof, heute Wohnbau)
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Geplanter Werra-Main-Kanal
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[[File:ChatGPT Image 16. Juli 2026, 07_53_31.png|none|auto]]
Das Coburger Rathaus um 1600
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Judengasse
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[[File:ChatGPT Image 13. Juli 2026, 07_20_33.png|none|auto]]
Gaststätte "Thüringer Hof" in der Judengasse
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