1955: Der Stadtrat beschließt die Einbahnregelung im oberen Teil der Ketschengasse. Zukünfig verläuft der Straßenverkehr in Fahrtrichtung Markt. Der Abschnitt vom Ketschentor bis zum Albertsplatz bleibt beidseitig befahrbar.
1997: Der obere Teil der Ketschengasse wird durch Stadtratsbeschluss zur Fußgängerzone erklärt. (Quelle: Harald Sandner - Coburg im 20. Jahrhundert Seite 216 und 358)
Guten Morgen Christian, mir fällt ja allerhand ein wenn ich deine Bilder sehe. Ich kann mich noch an einen Obstladen in der Oberenketschengasse erinnern. Wenn man unten vom Tor richtung Markt kommt auf der linken Seite in so einem kleinen Seitengässle. Dann in der Ketschengasse gab es auch die Praline, das Geschäft war gegenüber von Grossmann. Gibt es da auch noch Bilder??
Also ich habe mal nachgeschaut. Leider gibt es für diesen Bereich der Ketschengasse (gegenüber von Großmann) kein Bildmaterial.
Vom Markt her ist das letzte Haus was ich an Material gefunden habe, die Nr. 17. Das war mal ein Süßwarengeschäft (Alfred Fischer). Danach folgt schon die Nr. 25 (ehemals Cafe Fahrenberger/Huber)
Hi Christian, es gibt doch Archive - z.b. das Staatarchiv Coburg früher Ehrenburg, jetzt glaube ich in der Herrngasse, bin mir aber nicht sicher. Vielleicht haben die ja Bilder - Artikel haben sie an Mass. Das weis ich, weil ich da mal einen Freund hatte, der dort geschafft hat. Auch der Wortschatz von damals war ganz anders, die Begriffe gibt es heute noch alle, aber sie haben alle eine ganz andere Bedeutung, als zu jener Zeit da diese Schriftstücke verfasst und geschrieben wurden smile]
Habe diese E-mail heute bekommen.zu diesen Thema Dabei wird in der Ketschengasse das Hinterhaus der Nummer 15 sowie die Häuser Nummer 19 Hallo in Coburg, ich bin gerade auf die Seite Geschichten Coburger Straßengestoßen. In der Ketschengasse19 Früher: Dachdeckerei Max Vogel Heute: Modegeschäft VIP binich aufgewachsen. Max Vogel war meinGroßvater. Die Angaben zum Geschäft stimmen so nicht. Mein Großvater hattesein Geschäft, Werkstatt und Büro im Hinterhaus der Ketschgasse 19 (sicher mit15 Gesellen und Hilfsarbeitern das größte „Unternehmen“ in der 19). Das Hinterhaus ist jazwischenzeitlich abgerissen worden. Das Straßengeschäft,heute das Modegeschäft war aber anders belegt In dem Ladengeschäftwar zuerst ein Scherenschleifer und „Messerhändler“ (Namenvergessen, werde ich erfragen), vorher kurz nach dem Krieg erinnere ich mich sogaran einen Glasbläser. DieserScherenschleifer ist dann auch in das Hinterhaus mit seiner Werkstatt umgezogennachdem ihm mein Großvater einen Teil seiner Werstätten zur Verfügung gestellthatte. Später ging das Straßen-Geschäftan einen „Kamrad“ (Fechter beim Turnverein), der dann in derKirchgasse sein Geschäft weiter betrieben hatte. Dazwischen habe icheine Informationslücke weil ich in asien beruflich tätig war.
Eine Frage habe ich: In der Ketschengasse40 gab es die Parfümerie Förster; den Sohn habe ich vor über 30 Jahren inJakarta/Indonesien zufällig getroffen. Er ging dann beruflich nach Australien(MAN). Ich hörte nur noch, dass ihn irgendwo eine Malaria erwischt hat, hatteaber den Kontakt schon verloren
Meine frage nun: ist jemanden in Ihrem Forum derAufenthaltsort des Herrn Förster Junior bekannt?
Danke für die Hilfe.
Gruß aus Budapest
Hans-Dieter Luthardt
P.S.: sobald ich wieder in Deutschland bin werde ich dasBild: „Max Vogel installiert das Bratwurstmännchen auf dem Rathaus“einscannen und Ihnen zuschicken.
Zu Punkt 4. Schmied Schuhmann zig´Jahre Fahnenträger der SGC (zu sehen wenn Grete Birnbaum mit auf dem Bild!) - und wenn mir jemand meinem Sohn erklären würde, wie man hier Bilder rein´stellt wäre es noch viel interessanter (in meinem Fall wäre es jedoch sinnlos!!
und wenn mir jemand meinem Sohn erklären würde, wie man hier Bilder rein´stellt wäre es noch viel interessanter (in meinem Fall wäre es jedoch sinnlos! ------------------------------------------------------------ Andreas Mein Gott,das ist doch einfacher als ein Gewehr zu Verkaufen.